Juni 15th, 2013 by Redaktion

Will man Singapur richtig erleben, so sollte man auch ein Hotel auswählen, welches sich im Zentrum befindet, so wie das Swissotel Merchant Court Hotel. Dieses Hotel liegt nicht nur inmitten von Singapur, sondern auch am malerischen Singapur River. Von hier aus können die Gäste der Stadt, alles besuchen, was geboten wird. Das Swissotel Merchant Court Hotel ist ein sehr modernes fünf Sterne Luxushotel, in dem sich die Gäste auch sehr wohlfühlen können. Von hier aus hat man es auch nicht weit zur Clarke Quay MRT-Station und zum Changi Airport von Singapur.

Die Ausstattung des Swissotel Merchant Court Hotel

Das Hotel verfügt über 476 modern, elegant und geschmackvoll eingerichtete Zimmer, so findet man hier:

  • Classic Zimmer
  • Deluxe Zimmer
  • Business Zimmer
  • Executive Zimmer
  • Studios
  • Suite

Die Zimmer sind alle mit einem Kabel-TV, Minibar, Safe, Haartrockner und Internetzugang gegen Gebühr ausgestattet. In den Suiten stehen den Besuchern zusätzlich Balkons zur Verfügung. Im Hotel können bei Bedarf ein Babysitter-Service, Fitnesseinrichtungen, Waschsalon, Wellness-Center, Outdoor Swimming Pool sowie ausreichende Parkmöglichkeiten in Anspruch genommen werden. Ebenso können im Swissotel Merchant Court Hotel auch Konferenzeinrichtungen und Veranstaltungsräume genutzt werden.

So erlebt man die Freizeit im Swissotel Merchant Court Hotel

Die Freizeiteinrichtungen des Swissotel Merchant Court Hotel umfassen eine sehr idyllische Poollandschaft, mit verschiedenen Wasserrutschen sowie einem schönen Außenbereich um entspannen zu können. Wer dem Schwimmen lieber ein belebendes Training vorzieht, kann auch das im Swissotel Merchant Court Hotel, denn hier steht den Urlaubern rund um die Uhr, ein Zwei-Ebenen-Fitness-Center zur Verfügung. So bietet dieses luxuriöse Hotel die perfekte Oase, wenn man im Urlaub auch mal richtig entspannen und Erholung tanken möchte.

Doch im Swissotel Merchant Court Hotel können sich Besucher auch zwischen einem sehr großen Angebot an Behandlungen entscheiden, diese reichen von zeitgenössischen Therapien bis hin zur sehr traditionellen ayurvedischen Behandlung.

Fazit

Das Swissotel Merchant Court Hotel bietet einen sehr guten Schweizer Service, sodass man sich in diesem exklusiven Hotel im Herzen von Singapur einfach nur wohlfühlen kann.

Swissotel Merchant Court Hotel bei Nacht

Mai 15th, 2013 by Redaktion

Wer sich für die Geschichte von Singapur interessiert, sollte bei einem Besuch der Stadt auch unbedingt etwas über deren Mythen zur Kriegsgeschichte lernen lernen und dabei hinter die Propaganda blicken. Hierbei wird man von einem Forscher begleitet, der alles sehr verständlich erklärt. Bei dieser historischen Tour des Singapurs von 1942 reist man entlang des Changi Museum Kriegspfad. Bei dieser Tour wird man:

  • bedeutende Stätten des Zweiten-Weltkrieg-Erbes besuchen
  • historische Fakten hierzu, von einem hingebungsvollen Reiseführer vermittelt bekommen
  • am Kranji War Cemetery wird man etwas über die Männer und Frauen erfahren, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben gelassen haben
  • vom Mount Faber aus die herrliche Aussicht über die Stadt und den Hafen genießen

Singapur und der Zweite Weltkrieg

Die Stadt fiel im Zweiten Weltkrieg bereits innerhalb von sieben Tagen, weshalb sie auch als „Gibraltar des Ostens“ bezeichnet wird. Die genauen Umstände und Einzelheiten sind jedoch bis heute noch sehr umstritten. Häufig wird hierbei die Geschichte von geschönten Mythen und irreführender Propaganda berichtet. Eine Geschichte der Kriegsmarine, die es in Singapur nie gab? Sollte die Schuld hierfür wirklich von General Percival ausgehen? All das wird man bei einem Besuch dieser historischen Stätten bei einem Stadtrundgang ebenso kennenlernen, wie die australischen, indischen, britischen und malaysischen Verteidiger, die während des Krieges in Gefangenschaft gerieten, hier kämpften und auch litten. Genau diesen ist wird hier ein Andenken bewahrt.

Eine Reise in die Vergangenheit

Darauf spezialisierte Experten haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Touristen und Interessenten, alles durch sehrt interessante Geschichten, die sehr authentisch nacherzählt werden, so mitfühlend darzustellen, dass es kaum jemanden gelingt  diese Pfade ungerührt zu verlassen. Besucht werden hierbei ausgewählte Stätten des Zweiten Weltkrieges, welche die recht unterschiedlichen Perspektiven aufzeigen. So reist man unter anderem zur Stätte dieses historischen Massakers, dem Alexandra-Hospital, Fort Pasir Panjang und zum Mount Faber dem Kommandoposten des Zweiten Weltkriegs, von wo aus man einen herrlichen Ausblick auf Singapur hat.

Dieser Ausflug erfolgt mit einem Bus, nachdem die Tour mindestens 24 Stunden vor Beginn bestätigt wurde. Eine Rundreise durch die traurige Vergangenheit der Stadt dauert circa 3,5 Stunden und kostet ab 35,20 Euro pro Person, ausgenommen Kinder unter 7 Jahren, welche kostenlos reisen. Begleitet wird die Tour von einem englischsprachigen, lizenzierten Reiseführer.

Changi Museum

April 15th, 2013 by Redaktion

Wer einmal Singapur besucht, dem wird sicherlich auch das Kloster Chijmes auffallen, denn dieses historische Wahrzeichen liegt sehr zentral. Chijmes liegt direkt zwischen der Raffles City sowie den sehr modernen Glasbauten der Universität. Ursprünglich war Chijmes ein Kloster des katholischen Ordens mit dem Namen Convent of the Holy Infant Jesus. Die Klosterkapelle Chijmes Hall sowie das Hauptgebäude, zählen heute zu den Nationaldenkmälern von Singapur.

Was ist so besonders an Chijmes?

Dieser historische Komplex ist heute ein sehr beliebter Treffpunkt, da sich hier zahlreiche Bars und Restaurants etabliert haben. Die freien Rasenflächen und die gepflasterten Plätze, auf denen man Cafés, Brunnen u.a. vorfindet, sind von Wandelgängen umgeben. Hier kann man unbeschwert einen Abend verbringen, jedoch muss bei den Preisen schon etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden, aber ein Besuch des Chijmes ist auf jeden Fall empfehlenswert schon allein wegen der Beleuchtung.

Die Ursprünge der Geschichte von Chijmes sind bei dem französischen katholischen Priester Nicolas Barre zu suchen. Dieser entwickelte das Konzept, hier eine Schule für Kinder der armen Bevölkerungsschicht entstehen zu lassen. Nach dem Tod von Nicolas Barre wurde Convent of the Holy Infant Jesus auch durch den Vatikan anerkannt und der Expansion stand auch nichts mehr im Wege. Diese erwies sich in Singapur aber nicht so einfach, erst nachdem 1894 das Kloster auch einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hatte und die Schülerzahlen kontinuierlich anstiegen ging es voran. Die Kapelle, die noch heute gut erhalten ist, wurde von 1901 bis 1904 erbaut. Die Aktivitäten im Kloster hielten bis 1983 an, doch dann begann der Umbau und es entstand ein Vergnügungs- und Veranstaltungszentrum.

Heute ist vieles anders

In diesem Komplex findet man heute sehr viele Restaurants und Bars, somit ist Chijmes auch immer wieder ein beliebter Treffpunkt für Partys. Die Grünflächen sind sehr liebevoll gestaltet und auch die Beleuchtung am Abend gibt diesen Platz ein unvergessliches Flair. Die sehr ruhige Atmosphäre, die tagsüber hier vorherrscht, bietet sich sehr gut zur Besichtigung des Klosters an.

Kloster Chijmes in Singapur Kloster Chijmes (innen)

März 15th, 2013 by Redaktion

Besucht man Singapur so sollte man es auf keinen Fall versäumen, einen Ausflug in den Singapore-Orchideengarten zumachen. Dieser befindet sich direkt im botanischen Garten. Angelegt wurde dieser Orchideengarten im Jahre 1951 von zwei Pflanzenliebhabern, die dieses Land pachteten. John Laycock und Lee Kim Hong, so hießen diese Pächter, begannen zunächst nur privat, doch das änderte sich bereits im Jahre 1956, denn da wurde es zu einem Unternehmen. In der Zwischenzeit ist der Orchideengarten auf ein Areal von vier Hektar angewachsen und bildet somit den größten Gartenkomplex der gesamten Insel. Der Orchideengarten von Singapur ist auch zugleich der Größte der Welt. Millionen von Orchideenrispen werden jedes Jahr von hier aus exportiert.

Die Vielfalt der Orchideen                                                                                                                                                         

Der Orchideengarten befindet sich direkt am Hang wo sich die Orchideen wie ein riesiges atemberaubendes  Meer ausbreiten. Man findet hier neben zahlreichen einheimischen Orchideenarten auch importierte und gekreuzte Arten von Orchideen. Die gekreuzten Arten gelten hierzulande jedoch als eine Spezialität der Orchideenindustrie.

Die Orchideen die man in einer großen Vielfalt im Singapore-Orchideengarten vorfindet, haben alle die gleiche  Form, denn sie bestehen aus drei Kron- und Kelchblättern. Eins der drei Kronblätter trägt hierbei den Namen „Lippe“, was die ganz spezielle Form kennzeichnet. Derzeit sind es über 20.000 Pflanzen und 1000 verschiedene Arten die man sich hier anschauen kann. Zu den wohl bekanntesten Orchideenarten die man hier findet gehören:

  • der zarte Frauenschuh
  • die Nachtfalter Orchidee
  • die Tibet Orchidee
  • die Phalaenopsis Orchidee

Wissenswertes über den Singapore-Orchideengarten                                                                                                   

Wenn man den Singapore-Orchideengarten besucht sollte man nicht vergessen einen Fotoapparat oder die Videokamera dabei zu haben. Denn hier findet man sehr schöne Motive, welche zeigen dass sich der Besuch hier auf jeden Fall gelohnt hat. Der Besuch des Singapore-Orchideengartens ist kostenpflichtig und kostet pro Person 5,00 Singapur Dollar, Senioren zahlen 1 Singapur Dollar und für Kinder ist der Besuch kostenlos. Geöffnet ist der Singapore-Orchideengarten täglich von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr.

Singapore-Orchideengarten

Februar 15th, 2013 by Redaktion

Wer Singapur bereisen möchte, sucht im Vorfeld ein wunderbares Hotel mit vielen Angeboten und Attraktionen hinsichtlich der Freizeitgestaltung im Urlaub. Sicher bietet Singapur viele gute Hotels, doch das Resort Marina Bay Sands ist einfach unglaublich. Alleine der Blick zu dem Resort ist ein Erlebnis. Hier handelt es sich um drei Türme und über die ganze Breite der Türme befindet sich ein Dachgarten. Jeder Turm hat eine Höhe von 191 Metern. Das bedeutet, dass jeder Turm des Resorts über 55 Etagen verfügt. Und das Beste ist der Dachgarten. Der Dachgarten hat eine Länge von  340 Metern. Hier wird der Ausblick auf die Stadt unvergesslich.

Doch das Resort bietet vieles mehr. Denn hier kann sicher herkömmlich übernachtet werden, doch um die Zeit im Urlaub gut zu gestalten, muss das Resort gar nicht verlassen werden. Denn hier gibt es alles, was das Herz eines Menschen begehrt. Jeder wird glücklich und zufrieden sein. Das Resort besteht aus:

  • einem Hotel
  • einem Kasino
  • einem Einkaufszentrum
  • einem Konferenz- und Ausstellungszentrum
  • vielen Restaurants.

Doch das ist noch lange nicht alles, denn direkt in dem Resort befinden sich auch ein Museum für Kunst und Wissenschaft. Weiterhin gibt es vor Ort Theatersäle. Hier kann der Abend gut und gerne verbracht werden und die Theatervorstellungen sind keineswegs langweilig. Weiterhin gibt es in dem Resort Bars und Nachtclubs.

Jeder Mensch, der Singapur bereisen will, sollte unbedingt in dem Marina Bay Sands Resort nächtigen, denn hier gibt es alles, was im Urlaub gebraucht wird. Keiner wird sich hier langweilen und die Küche ist aufgrund der verschiedenen Restaurants einfach einmalig und vielfältig.

Marina Bay Sands by Night

Januar 15th, 2013 by Redaktion

In Singapur gibt es einen Uferdamm, den man auch Kai nennen kann, aber dieser hier ist eine ganz besondere Sehenswürdigkeit. Man muss unbedingt bei seiner Singapur reise hier her kommen. Die Rede ist von Clarke Quay. Dieser liegt am Singapore River und befindet sich im Zentrum von Singapur. Der Uferdamm wurde durch Mauern befestigt und nach Sir Andrew Clarke benannt. Er war der zweite Gouverneur von Singapur.

Besonderheiten von Clarke Quay

Bekannt ist Clarke Quay vor allem durch die vielen:

  • Bars
  • Discotheken
  • Clubs
  • Restaurants
  • Kultur

Die Blöcke bieten viel Kulturprogramme, wie indische oder chinesische Tänze. Auf jeden Fall sollte man hier die einheimischen Speisen probieren. Bei Nacht kann man eine einzigartige Skyline bewundern. So viele bunte Lichter bekommt man kaum noch einmal geboten. Rund um den Hafen wird so viel geboten, dass man das unmöglich an einem Abend alles erleben kann.

Der Hafen und die Lagerhäuser sind hervorragend umgebaut worden, sodass diese einzigartige Erlebnismeile entstehen konnte. Rund um gelungen, kann man da nur sagen. Man kann natürlich auch eine Bootsfahrt unternehmen. Hier ist Tag und Nacht das Leben am pulsieren. Unnötig zu erwähnen, dass man hier auch selbstverständlich auch shoppen kann.

Erlebnis pur am Fluss

Dass man hier direkt am Fluss all dies erleben kann, wird immer wieder bewundert. Kaum zu glauben, dass hier mal ein ganz normaler Hafen war. Heute ist es eine Erlebnismeile für Touristen, die Clarke Quay immer wieder in den höchsten Tönen loben. Es gibt kaum Touristen die sich hier nicht wohlfühlen. Ob es nun die beleuchteten Schirme, stylische Restaurants oder die futuristische Gestaltung sind die einen in den Bann ziehen kann man eigentlich nur individuell entscheiden. Dennoch muss man ganz klar sagen, wenn man nach Singapur reist, sollte man unbedingt einmal hierher kommen. Man wird es sicher nicht bereuen oder man bucht gleich hier in einem der Hotels.

Clarke Quay

Dezember 15th, 2012 by Redaktion

Das Wahrzeichen der Metropole Südostasiens, ist der Merlion in Singapur. Das Kunstwort Merlion setzt sich aus Mermaid, was auf Deutsch Meerjungfrau heißt und Lion, deutsch für Löwe zusammen.

Der Merlion ist eine Sagengestalt und eine Mischung aus Fisch, Löwe und der Schutzpatron dieser kleinen Stadt. Der Kopf in Form eines Löwen symbolisiert Furchtlosigkeit und Stärke. Der Fischkörper drückt die Verbundenheit mit dem Meer aus.

Sehen kann man die Statue die 1964 von Fraser Brunner als Logo für die Stadt erbaut wurde, an der Mündung des Singapore Rivers. Eine riesige 37 m hohe Nachbildung der Merlion-Statue, die auch begehbar ist, und somit eine schöne Familien Attraktion, steht auf der Nachbarinsel Sentosa.

Merlion ist ein beliebtes Fotomotiv der Urlauber. Das Wahrzeichen Singapurs wird im dunklen angestrahlt und besticht mit zauberhaften Wasserspielen. Lassen Sie sich doch vor der Sagengestalt fotografieren. Denn nicht nur der Löwe mit Fischkörper ist dann auf Ihren Foto zu sehen, sondern auch die Hochhäuser des Finanzdistrikts. Des Weiteren finden Sie gegenüber der Statue auch die Tribünen der Formel 1. Und steht man auf einer anderen Seite, kann man im Hintergrund die Esplanade mit SunTec City und das prachtvolle Riesenrad sehen. Wer also das Wahrzeichen fotografiert, wird immer noch eine andere wundervolle Kulisse auf seinem Foto haben.

Der Merlion

November 15th, 2012 by Redaktion

Singapur bietet den Touristen eine Menge Sehenswürdigkeiten. Das ist auch der Grund, weshalb diese Jahr für Jahr die öffentlichen Plätze stürmen und tausende Fotos schießen. Neben dem Thian Hock Keng Tempel gehört auch das Asican Civilisations Museum zu den beliebtesten Touristenzielen. Gebaut wurde das Museum in den 1860ern von J.F.A. McNair. Es ist im Neo-Palladin Stil entworfen und diente früher als Regierungsgebäude in dem Kolonialviertel. Anfang des 20. Jahrhunderts nannte man das Gebäude Empress Place Building und nutzte es ab den 1990ern als ein Ausstellungszentrum. Im Jahre 2003 wurden die Pforten des Asian Civilisation Museums endgültig geöffnet.

Allgemeines zum Museum

Das Museum teilt sich in 11 Galerien, die sich auf 3 verschiedenen Ebenen befinden. Außerdem beherbergt es einen Mikrokosmos vieler asiatischen Zivilisationen. Im Museum selbst gibt es keinen chronologischen Aufbau, viel mehr findet der Besucher Ausstellungen vor, die sich stets bestimmten Themen widmen. Das Spezialgebiet des Museums ist die Geschichte Chinas, Südasiens, Westasiens und Südostasiens.

Als Besucher kann man sich auf viele Ausstellungsräume zu dem Singapur River einstellen. Abgesehen von der direkten Sicht, die man auf den nahe liegenden Fluss bekommt, erfährt man eine Menge über die Geschichte Singapurs sowie den den Aufstieg dieser Stadt. Die Ausstellung zum Thema Südostasien behandelt 2500 Jahre Geschichte, welche somit bis zum frühesten Handel zurückreicht und bis zu heutigen Zeit andauert.

Der Islam ist eine von 3 Hauptreligionen der Gegend, weshalb auch dieser den Mittelpunkt der westasiatischen Galerie darstellt. Vom Drachen, einem wichtigen Symbol Chinas, wird der Besucher auf verschiedenen Pfaden durch die Ausstellung Chinas geführt. Zuletzt stößt man dabei auf 2 Galerien und erfährt etwas über Wissenschaft, Religion und viele Künste Südasiens. Um das Museum so interaktiv wie möglich zu gestalten, wird oft multimediale Technologie zu Hilfe genommen. Wenn man sich auf diese ereignisreiche Tour durch das Museum einlässt, wird man eine ganze Menge über die asiatische Kultur erfahren können.

Oktober 15th, 2012 by Redaktion

Zu einer der meist besuchtesten Sehenswürdigkeiten von Singapur gehört der Tempel Sri Mariamman. Er ist direkt an der South Bridge Road gelegen. Der Tempel Sri Mariamman gilt heute als einer der ältesten Zeitzeugen der Hindugeschichte in Singapur, aus diesem Grund wird auch sehr großer Wert auf die Erhaltung des Tempels gelegt. Deshalb gibt es einige Vorschriften, welche es beim Besuch des Tempels einzuhalten gilt. So müssen bei einem Besuch des Tempels Sri Mariamman: die Schuhe ausgezogen werden Strümpfe darf man aber anbehalten das Rauchen im Tempel ist strengstens untersagt beim Gebet darf niemand gestört werden die Gottheiten darf man nicht berühren abgesperrte Regionen darf man nicht betreten

Was man über den Tempel Sri Mariamman wissen sollte                                                                                      

Im Jahre 1819 kam der Händler Mr.Naraina Pillai mit Sir Stamfort Raffles in Singapur an. Von Mr. Naraina Pillai stammte die Idee der Errichtung des Tempel Sri Mariamman, der 1827 vorerst aus Holz errichtet wurde, im Jahre 1862 entstand dann der Tempel wie man ihn heute kennt. Der Tempel erfährt alle 12 Jahre in Form einer großen Weihezeremonie, eine Komplettrenovierung. Jedes Jahr ist der Tempel Sri Mariamman ein wahrer Besuchermagnet.

Aufbau des Tempels                                                                                                                                                          

Der Tempel Sri Mariamman gleicht in seinem Baustil zahlreichen anderen Hindu Tempeln. Der Grund für den wiederkehrenden Baustil begründet sich auf den religiösen Texten, welche die Anlage und Konstruktion der Tempel vorgegeben haben. Unterschiede findet man hierbei nur durch den süd- und nordindischen Einfluss. Der Eingang des Tempels ist sofort an einem großen Tor oder einem Turm der mit Figuren aus der Mythologie der Hindus verziert ist erkennbar. Der Wohnraum des Hauptgottes befindet sich im Hauptgebäude. Das Flaggenhaus, welches bei besonderen Anlässen dem Hissen der Fahne am Tempel dient, liegt in gerader Linie zum Haupthaus. Im Zentralgebäude findet man dann den Wohnraum eines anderen Gottes, der untergeordnet ist. Doch überall findet man Verzierungen und Darstellungen, die an die Glaubenswelt und die Geschichte der Hindus erinnern.

Zu später Stunde wird der Tempel Sri Mariamman mit farbigen Lampen angeleuchtet, was besonders reizvoll aussieht. An diesem Ort finden viele bekannte Feste im Jahr statt, doch man muss als Normalurlauber großes Glück haben, an einem solchen Fest teilnehmen zu können.

September 15th, 2012 by Redaktion

Die nicht einmal fünf Quadratkilometer große Insel Sentosa im Süden von Singapur hat für Touristen erstaunlich viel zu bieten, denn sie ist ein Naherholungsgebiet. Wer großes Kino erleben möchte, sollte sich über die Vorstellungen im Sentosa 4D Magix, einem modernen Kino der besonderen Art, informieren. Man findet bereits online verschiedene Informationen auf der offiziellen Seite des Kinos. Die Seite ist in englischer Sprache geschrieben, doch grundsätzlich kann man wichtige Daten dort abrufen.

Das Sentosa 4D Magix ist das größte Kino seiner Art in Südostasien und wurde von Dato’Yogesvaran T.Arianayagam gegründet. Dato’Yogesvaran stammt aus der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur, war mehr als 35 Jahre lang als Finanzmanager tätig und ist in verschiedenen Unternehmen aktiv. Im Jahre 2005 rief er das Projekt zum Bau des Sentosa 4D Magix ins Leben und übergab es zwei Jahre später zur Nutzung. Er ist für die Planung, Erweiterung und Modernisierung dieser Freizeitattraktion auf Sentosa zuständig. Die Kosten für die Errichtung des Kinos lagen bei ungefähr 3,5 Millionen Singapur Dollar.

Das Kino stellt eine Besonderheit dar, denn Filme werden als Kombination aus 3D-Effekten und mit Zusatzeffekten wie Sprühregen und Nebel sowie mit bewegten Sitzen aufgeführt. Schauspieler sind in die Vorstellungen integriert. Die Filme werden zumeist in englischer Sprache aufgeführt, doch sollte das den deutschsprachigen Touristen nicht von einem Besuch abhalten, da man in eine neuartige Filmwelt eintaucht.

Das Kino ist täglich von 10:00 Uhr am Vormittag bis 21:00 Uhr am Abend geöffnet und bietet den Besuchern gegenwärtig drei verschiedene Attraktionen:

  • Pirates, ein Piratenfilm in 4D-Qualität
  • Extreme Log Ride, eine Animation, bei der man durch den Himalaya fährt
  • Desperados, ein interaktives 3D-Schießspiel.

Man kann eine Vorstellung sehen, doch kann man auch zwei Vorstellungen miteinander kombinieren oder zu einem günstigen Preis alle drei Vorstellungen besuchen. Das Kino ist leicht erreichbar, denn es befindet sich in der Nähe der Seilbahnstation Imbiah Lookout.