Das KIima in Singapur
Der Stadtstaat Singapur ist durch tropisch-feuchtes, regenreiches Klima geprägt. Es ist schwül, mit hoher Luftfeuchtigkeit. Der Stadtstaat liegt direkt am Äquator und daher in den Tropen. Das ganze Jahr über macht sich die feuchtheiße Klimazone bemerkbar. Jahreszeiten, wie man sie in Europa kennt, gibt es nicht. Zwischen den Temperaturen treten keine bedeutenden Schwankungen auf. Die Luftfeuchtigkeit ist immer konstant hoch.
In Singapur werden zwei Witterungsperioden unterschieden. In der Trockenzeit, die von März bis Oktober vorherrscht, liegen die Temperaturen etwa bei 33 °C. Die Regenperiode herrscht von November bis Februar vor. In dieser Zeit können die Temperaturen auf ca. 23 °C absinken. Über das gesamte Jahr können unerwartete Regenschauer auftreten. Vor allem am frühen Nachmittag können Gewitter auftreten. Kräftige, über mehrere Tage andauernde Niederschläge können in der Zeit von November bis Januar auftreten, denn dann herrscht der Nordost-Monsun vor. Die Temperaturen kühlen sich jedoch im Vergleich zum übrigen Jahr nur geringfügig ab. Die Luftfeuchtigkeit kann bei anhaltendem Dauerregen schnell 100 Prozent betragen.
Die trockensten Monate sind Februar und Juli. Die meisten Niederschläge fallen in Dezember und April. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei etwa 28 °C. Nachts kühlt es sich nur gering ab. Die Temperaturen sinken nur sehr selten unter 24 °C und übersteigen selten 34 °C.
Die Klimaanlagen sind aufgrund des schwülen, feucht-heißen Klimas in Bussen, Hotels, Restaurants und Einkaufszentren immer auf sehr kalt eingestellt. Um sich vor einer Erkältung zu schützen, sollte man als Besucher immer einen dünneren Pullover oder eine Strickjacke mitnehmen. Atmungsaktive, den Körper locker umspielende Kleidung ist bei dem feucht-heißen Klima angenehm. Immer richtig ist Kleidung aus Baumwollmaterial. Aufgrund der Regenfälle, die immer plötzlich auftreten können, sollte man den Schirm nicht vergessen.
Die Monate Februar bis September sind die beste Reisezeit, da dann nur wenige Regentage auftreten. Der Juni ist der heißeste Monat, gleich danach folgt der Mai, der jedoch von leichtem Wind begleitet wird.
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