Februar 8th, 2012 by Redaktion

Singapur ist ein wunderbares Land, welches erkundet werden möchte. Das ganze Jahr über herrschen hier warme Temperaturen. Also eine gute Voraussetzung zum Bummeln und erkunden. Natürlich gibt es den einen oder anderen Regenschauer, aber wer einen Schirm dabei hat, muss sich um das bisschen Regen keinerlei Sorgen machen. Das Klima in Singapur ist warm und kann tropisch-feucht sein.

Singapur ist ein Inselstaat mit direkter Nähe zum Äquator. Das macht das gute Klima dort aus. In Restaurants, Hotels, Verkehrsmitteln und Shopping-Zentren gibt es gut funktionierende Klimaanlagen. Dies kann beim Kofferpacken bedacht werden, denn es empfiehlt sich immer, einen leichten Pullover im Reisegepäck zu haben. Eine schöne Reise, auf der gefroren werden muss, ist keineswegs angenehm. Also einen leichten Pulli einpacken und schon steht der angenehmen und schönen Reise nichts im Wege.

Die regenfreieste Zeit ist von Februar bis September. Die Regentage pro Monat halten sich in sehr geringem Rahmen und die Reise kann fast regenfrei genossen werden. Die Temperaturen in Singapur liegen zwischen 23° C und 34° C. Also herrscht das ganze Jahr über recht angenehme Temperaturen, um Sightseeing  zu betreiben oder sich mit der heimischen Küche anzufreunden.

Die heimische Küche in Singapur bietet fast alles, was das Herz eines Touristen begehrt. In Restaurants kann nobel und delikat gespeist werden. In den sogenannten Hawker Centres kann gut und günstig auf die einheimisch Küche zurückgegriffen werden. Die Mitarbeiter des Hawker Centres sind durchweg freundlich und bereits gut auf Touristen eingestellt. So kann die heimische Küche genossen werden und die Preise sind auf relativ günstigem Niveau.

Januar 31st, 2012 by Redaktion

Zweifellos eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Singapur ist der Sri-Mariamman-Tempel, der sich an der South Bridge Road befindet und das älteste Zeugnis des Hinduismus ist. Von außen erinnert nur der imposante Eingang an den Tempel, der sich in ein Meer von Wolkenkratzern einfügt. Der Tempel geht auf eine Holzkonstruktion aus dem Jahre 1827 zurück, die aufgrund einer Idee von Mr. Naraina Pillai, eines Händlers, errichtet wurde. In seiner heutigen Form besteht der Tempel seit 1862. Der Tempel wird alle 12 Jahre renoviert und erneuert, was im Rahmen einer Weihezeremonie gefeiert wird. Der Tempel war bereits zur Jahrhundertwende eine beliebte Attraktion bei Urlaubern.

In seinem Baustil ähnelt sich der Sri-Mariamman-Tempel stark mit anderen hinduistischen Tempeln. Die Konstruktion und Anlage solcher Tempel wurde bereits seit Alters her in hinduistischen Texten vorgegeben. Charakteristisch für einen jeden hinduistischen Tempel, so auch für den Sri-Mariamman-Tempel, ist das große mittige Tor, das von einem Turm gekrönt wird, der mit hinduistischen Figuren verziert ist. Der Wohnraum des Hauptgottes befindet sich zentral im Hauptgebäude im Inneren der Tempelanlage. Als Wohngebäude untergeordneter Gottheiten befinden sich rings um das Hauptgebäude weitere Heiligtümer. Das Hauptgebäude und die Nebengebäude sind reich verziert.

 

Im Leben eines jeden Hindus stellt der Tempelgottesdienst einen wichtigen Teil dar. Nach Hindu-Glauben lassen sich die Gottheiten, die abgebildet sind, in der Nähe ihrer Abbilder nieder. Die Priester stellen den Kontakt zwischen den Gläubigen und den von ihnen verehrten Gottheiten her. Das Innerste des Tempels, das Allerheiligste, darf nur von den Priestern betreten werden. Im Vorraum des Tempels müssen die Gläubigen ihre Wünsche vortragen. Die Gläubigen bezahlen die Dienste des Tempels und die Vermittlung zwischen den Gottheiten mit Bargeld, Blumen, Obst und anderen Geschenken. Das ganze Jahr über finden im Tempel verschiedene religiöse Feste statt, doch nur wenige Urlauber haben das Glück, daran teilnehmen zu können.

Die Besucher des Tempels müssen sich an bestimmte Regeln halten. Sie müssen am Eingang ihre Schuhe ausziehen, dürfen jedoch die Strümpfe anbehalten. Im Tempel darf nicht geraucht werden. Die Besucher dürfen niemanden beim Gebet stören und die Gottheiten nicht berühren. Bereiche, die mit Seilen abgesperrt sind, dürfen nicht betreten werden. Fotografieren und Filmen sind erlaubt.

Der Tempel bietet am Abend ein imposantes Bild. Er ist dann mit zahlreichen Lampen ausgeleuchtet.

 

Januar 27th, 2012 by Redaktion

Singapur, das sind nicht nur Wolkenkratzer, die sich auf engem Raum befinden. Der Inselstaat, der nicht größer als die Stadt Hamburg ist, wird durch zahlreiche Parks und Gärten aufgelockert. Einige der 56 kleinen Inseln, die neben der Hauptinsel und drei etwas größeren Insel die Fläche des Stadtstaates ausmachen, sind beliebte Ausflugsziele, da sie fast noch unbebaut sind. Die Insel Ubin im Nordosten der Hauptinsel ist ein Beispiel dafür, denn sie ist nahezu naturbelassen. Eine Insel, die viele Gelegenheiten zum Baden und Wandern bietet, ist St. Johns. Die Insel Sentosa, südlich der Hauptinsel, ist ein beliebtes Ausflugsziel. Sie ist durch Brücken und Dämme mit der Hauptinsel verbunden. Auf der Insel befinden sich ein Schmetterlingspark, der Themenpark Volcano, ein begehbares Aquarium und ein Orchideengarten.

In Singapur befinden sich ausgedehnte Feuchtgebiete und Mangrovenwälder. Der Nationalpark Sungei Buloh Wetland Reserve ist 139 Hektar groß und reich an solchen Gebieten. Mangrovensümpfe befinden sich im Pasir Ris Park, dem drittgrößten Park des Stadtstaates, im Nordosten der Hauptinsel. Der Besucher läuft auf Stegen. Ein ausgedehntes Dschungelgebiet mit einer Größe von 165 Hektar ist das Bukit-Timah-Reservat mit der höchsten Erhebung Singapurs, dem Bukit Timah Hill mit einer Höhe von 176 Metern. Das Reservat ist Heimat zahlreicher exotischer Tiere und Pflanzen und wird den europäischen Besucher begeistern.

Flaggendrongo (Dicrurus paradiseus), Foto: Johnny Wee

Der erste botanische Garten, der in Singapur errichtet wurde, ist Spice Garden im Fort Canning Park. Der botanische Garten entstand im Jahre 1822. Der Singapore Botanic Garden zeigt mehr als eine halbe Million Pflanzenarten, darunter mehr als 3.000 wunderschöne Orchideen. Der Botanische Garten hat eine Größe von 67,3 Hektar. Ein weiterer interessanter Garten ist der Japanische Garten, ein 67,3 Hektar großer Botanischer Garten mit einer Sammlung von mehr als 3.000 verschiedenen Orchideenarten.

Zahlreiche Schildkröten kann man im Live Turtle and Tortoise Museum im Chinesischen Garten sehen. Das Museum erhielt aufgrund seiner großen Sammlung an Ausstellungsstücken einen Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde. Der Chinesische Garten befindet sich auf der Insel Jurong Lake. Ebenfalls auf der Insel Jurong Lake befindet sich der Jurong Bird Park, der mehr als 600 Vogelarten beherbergt. Vom Zoo aus können Nacht-Safaris gestartet werden, um nachtaktive Tiere zu beobachten.

 

Januar 21st, 2012 by Redaktion

Der Stadtstaat Singapur ist durch tropisch-feuchtes, regenreiches Klima geprägt. Es ist schwül, mit hoher Luftfeuchtigkeit. Der Stadtstaat liegt direkt am Äquator und daher in den Tropen. Das ganze Jahr über macht sich die feuchtheiße Klimazone bemerkbar. Jahreszeiten, wie man sie in Europa kennt, gibt es nicht. Zwischen den Temperaturen treten keine bedeutenden Schwankungen auf. Die Luftfeuchtigkeit ist immer konstant hoch.

In Singapur werden zwei Witterungsperioden unterschieden. In der Trockenzeit, die von März bis Oktober vorherrscht, liegen die Temperaturen etwa bei 33 °C. Die Regenperiode herrscht von November bis Februar vor. In dieser Zeit können die Temperaturen auf ca. 23 °C absinken. Über das gesamte Jahr können unerwartete Regenschauer auftreten. Vor allem am frühen Nachmittag können Gewitter auftreten. Kräftige, über mehrere Tage andauernde Niederschläge können in der Zeit von November bis Januar auftreten, denn dann herrscht der Nordost-Monsun vor. Die Temperaturen kühlen sich jedoch im Vergleich zum übrigen Jahr nur geringfügig ab. Die Luftfeuchtigkeit kann bei anhaltendem Dauerregen schnell 100 Prozent betragen.

Die trockensten Monate sind Februar und Juli. Die meisten Niederschläge fallen in Dezember und April. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei etwa 28 °C. Nachts kühlt es sich nur gering ab. Die Temperaturen sinken nur sehr selten unter 24 °C und übersteigen selten 34 °C.

Die Klimaanlagen sind aufgrund des schwülen, feucht-heißen Klimas in Bussen, Hotels, Restaurants und Einkaufszentren immer auf sehr kalt eingestellt. Um sich vor einer Erkältung zu schützen, sollte man als Besucher immer einen dünneren Pullover oder eine Strickjacke mitnehmen. Atmungsaktive, den Körper locker umspielende Kleidung ist bei dem feucht-heißen Klima angenehm. Immer richtig ist Kleidung aus Baumwollmaterial. Aufgrund der Regenfälle, die immer plötzlich auftreten können, sollte man den Schirm nicht vergessen.

Die Monate Februar bis September sind die beste Reisezeit, da dann nur wenige Regentage auftreten. Der Juni ist der heißeste Monat, gleich danach folgt der Mai, der jedoch von leichtem Wind begleitet wird.

 

März 14th, 2011 by Petty

Eine besondere Art des Urlaubs ist es, wenn man das Land und die Leute auf eigene Faust kennenlernen möchte.

Allerdings sollte man sich für ein solches Vorhaben bereits vor Reiseantritt sehr intensiv mit dem Reiseziel und dessen Eigenheiten befassen. Immer noch als Geheimtipp gilt ein Abenteuerurlaub in Singapur. Im Südosten Asiens befindet sich der Staat Singapur, der aus einer Hauptinsel und 59 kleineren Inseln besteht. Durch die nahe Lage zum Äquator herrscht tropisch-feuchtes Klima.

Die durchschnittliche Temperatur liegt ganzjährig bei über 28 Grad. Während der Regenzeit in den Monaten Oktober bis April sollte man allerdings verstärkt mit Regen, teilweise mit Monsun rechnen. Das Zahlungsmittel in Singapur ist der Singapur-Dollar, allerdings kann man vielerorts auch mit den gängigen Kreditkarten zahlen oder sich an einem der Geldautomaten Bargeld beschaffen. Singapur ist auch dafür bekannt, dass man dort sehr gut shoppen kann. Dies kann man entweder in Läden oder ganzen Shoppingmeilen tun. Wer es etwas anders möchte, sollte einen der Märkte besuchen. Hier finden Sie eine sehr interessante Mischung aus einheimischen Angeboten( insbesondere Speisen) und Kleidung, aber auch anderen, für Touristen teils ungewöhnlichen Dingen. Sollte man die Möglichkeit haben einen einheimischen Markt zu besichtigen, sollte man sich dies unbedingt nicht entgehen lassen.

Singapur bietet dem Besucher eine einzigartige Mischung aus Kunst und Kultur, geprägt auch von der Vielfalt der Bevölkerung. Über das ganze Jahr hinweg finden verschiedene Feste und Feiern in Singapur statt. Eines der Highlights ist das jährlich stattfindende Drachenboot-Festival, das Teilnehmer und Zuschauer aus der ganzen Welt anzieht und begeistert. Wer das Nachtleben liebt kommt auf seine Kosten. Unzählige Nachtclubs, Bars und Restaurant geben dem Besucher der Stadt die Möglichkeit sich bis in die frühen Morgenstunden zu amüsieren. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel das Singapore Science Center bieten dem Besucher ein breites Spektrum. Singapur ist dafür bekannt, die sicherste und sauberste Stadt der Welt zu sein, denn bereits bei kleinen Verstößen werden hohe Geldstrafen fällig. Wer die unberührte Natur Singapurs kennenlernen möchte, sollte einen Ausflug auf die Insel Palau Ubin unternehmen. Die Insel liegt etwa 15 Minuten von Singapur entfernt und ist nur per Boot erreichbar. Hier findet man den Regenwald in seiner Ursprünglichkeit. Die wenigen Bewohner der Insel leben ohne Strom und fließend Wasser, das einzige Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad.

Wer einen besonders individuellen Urlaub möchte, sollte sich für einen Abenteuerurlaub in Singapur entscheiden. Dieses einmalige Erlebnis wird mit Sicherheit unvergesslich bleiben.

März 12th, 2011 by Petty

Singapur ist ein Stadtstaat in Südostasien. Eine Insel mit 50 umliegenden Inseln, die auch zum baden und schnorcheln einladen. Hier ist eine Boomtown mit touristischem Wert zu sehen, auf der man aber auch idyllische Orte finden kann. Auf den kleinen Inseln kann ein entspannter und vergnüglicher Urlaub verbracht werden. Sie bieten Erholung mit ruhigen Stränden und einladenden Gewässern. Es gibt hier aussergewöhnlich schöne, feinsandige Strände, die oftmals menschenleer sind.

In diesem Text beziehe ich mich auf die kleinen umliegenden Inseln von Singapur, die einen erholsamen Badeurlaub versprechen.

Die Sister Island sind zwei der südlichen Inseln in Singapur. In nur 15 Minuten kann man sie von der Innenstadt erreichen. Die Sister Island sind durch einen Kanal getrennt. Die Ströme in diesem Kanal sind sehr gefährlich und es ist nicht möglich von einer Insel zur anderen zu schwimmen. Man sollte etwas Acht geben auf die Makaken (Affen), die dort wild umherlaufen. Hier gibt es ruhige Strände, wo man tauchen, schwimmen, schnorcheln und unter Wasser die Korallenriffs bewundern kann. Man findet dort die abgelegenen Strände in Singapur und Tempel, Fischteiche und Palmenhaine für einen spannenden Urlaub. Unter Wasser sind Riesenmuscheln, Seepferdchen und Krabben zu bestaunen. Schattenspendende Palmen laden zum picknicken und zum campen ein.

Die Lazarus Island ist ebenfalls eine südliche Insel und nur 6 km von der Hauptinsel entfernt. Hier findet man Entspannung von der Hektik des Stadtlebens. Es werden verschiedene Wassersportaktivitäten angeboten. Die Ströme sind sehr stark, es sollten nur erfahrene Taucher ins Wasser gehen. Wer angeln möchte, kann hier Tintenfische, Barramundei, Golden Snapper, Zackenbarsch oder Sicklefish finden. Die Lazarus Island bietet eine üppige tropische Vegetation.

Die St. John’s Island sind nur 15 min von der Innenstadt entfernt. Hier kann man einen ruhigen Urlaub mit schnorcheln in den Lagunen oder mit einem Picknick am Strand verbringen. Die Insel ist auch ein Paradies von einer Tier- und Pfanzenwelt. Es gibt Korallenriffs und Delphine werden regelmäßig gesichtet. Es können Bungalows gemietet werden und Wassersportaktivitäten können genutzt werden.

Die kleine Insel Pulau Ubin liegt im Nordosten von Singapur und ist die zweitgrößte Insel nach Sentosa. Nur etwa hundert Dorfbewohner leben heute hier. Es ist einer der letzten ländlichen Gebiete in Singapur und die Insel bietet eine unberührte Natur, mit strohbedeckten Hütten und vielen Feldwegen. In den geführten Touren, mit Fahrrad oder zu Fuß können Kautschukplantagen, Kokospalmen oder schattige Waldwege erkundigt werden.

Kusu Island ist umringt von Riffen mit einer großen Vielfalt an Steinkorallen, Weichkorallen, Clown Anemonenfischen, Anemone Garnelen und Riesenmuscheln. Hier sind die unberührten Strände in Singapur mit Lagunen zu finden. Tempel können besucht werden.

März 10th, 2011 by Petty

Singapur ist ein Stadtstaat in Südostasien. Dieser Staat liegt auf einer kleinen Insel am Südzipfel Malaysias und wird nur durch die Straße von Singapur von der indonesischen Insel Sumatra getrennt. Im Norden trennt der schmale Wasserweg Johur Straße Singapur von Malaysia, die aber durch eine Brücke verbunden sind. Die Metropole Singapurs liegt am Südzipfel der Insel und hat einen großen Welthafen, wo der Handel mit allen Ländern auf der Erde floriert. Die genaue Bezeichnung des Stadtstaates heißt Republik Singapur, die sich aus mehreren kleineren Orten zusammensetzt, die rund um die Insel verteilt liegen.

Wenn man vom Süden in Richtung Nordosten fährt, kommt man nach Bedok. Den Ort kann man aber nicht als Stadt bezeichnen, sondern als Stadtteil von Singapur. Der nächste Ort ist Changi, der ganz im Osten an der Spitze der Insel liegt. Am Rande dieses Ortes befindet sich der Singapur Changi Airport, der direkt am Meer seine Lage hat. Dieser Flughafen ist der Hauptairport des Stadtstaates und International mit allen großen Städten der Welt verbunden. Wenn man von dem Airport aus auf der Insel nach Nordwesten weiterfährt, kommt als nächste Stadt Seletar. Dieser Ort ist auch eine der Städte Singapurs und hat einen eigenen Airport. Diese Stadt liegt schon an der schmalen Wasserstraße, die den Stadtstaat von der Halbinsel Malaysias trennt. Ganz im Norden der Insel liegt der Stadtteil Woodlands, der durch den Johor Singapur Causeway und der Brücke mit dem Festland von Malaysia und der Stadt Johor Bahru verbunden ist.

Der westliche Teil der Insel wird nur von der Tengha Airbase in Anspruch genommen. Im Süden, genau westlich der Metropole Singapurs liegt die letzte der Städte Singapurs die Jurong genannt wird. Dieser Stadtteil wird rundum von Hauptverkehrsstraßen begrenzt, wobei das große Industriegebiet abseits der südlichen Autobahn bis an die Küste reicht. Dann wird auch noch eine kleine Insel etwas südlich Jurong Island genannt. Wenn man dann auf der Autobahn weiter in südöstlicher Richtung fährt, kommt man durch Clementi und Queenstown bis nach Bukit Merah, was wieder direkt an die große Metropole Singapurs grenzt.

Die meisten dieser Städte liegen außerhalb der großen Expressways direkt an den Küsten. Der ganze Stadtstaat Singapur ist so aufgebaut, das die Metropole die komplette Südspitze einnimmt und die anderen Städte rund um die Insel verteilt liegen. Die Expressways umrunden die Insel und verbinden alle Orte. Ein großer Teil in der Inselmitte wird von einem Park eingenommen, der auch von großen Hauptstraßen umgeben ist.

März 7th, 2011 by Petty

Der Stadtstaat Singapur ist eine Reise wert – so viel steht fest. Doch sollte man sich für seine Reise nach Singapur unbedingt gut vorbereiten. Informationen zur Einreise nach Singapur erhält man beim Auswärtigen Amt. Der Wechselkurs beträgt übrigens ungefähr 0,56 Euro für einen Singapur-Dollar und die Nationalsprache ist malayisch; doch kommt man mit Englisch überall gut durch.

Allein schon bei der Ankunft am Flughafen ist man beeindruckt und es lässt sich erahnen, dass diese Reise nach Singapur zu einem unvergesslichen Erlebnis werden wird. Was einem als Erstes auffällt, ist das tropische Klima vor Ort. Glücklich ist der, der sich im Vorfeld informiert hat und viele leichte, kurze Sachen zum Ankleiden mitgenommen hat. Auch sollte man grundsätzlich darauf achten, dass man immer etwas zum Trinken dabei hat. Denn durch die schwüle Hitze verliert der Körper viel Wasser. Darum ist es ratsam, pro Stunde mindestens einen Liter Wasser zu sich zu nehmen. Fährt man dann mit einem Taxi zu seinem Hotel, ist man von dieser Stadt einfach nur noch überwältigt. Hier wechseln sich Ursprung und Moderne ab – atemberaubende Wolkenkratzer geben sich ebenso ein Stelldichein, wie wunderschöne Parkanlagen und man ahnt schon, dass der gebuchte Urlaub definitiv zu kurz sein wird.

Es gibt so viele Stätten in Singapur, die man unbedingt gesehen haben sollte oder aber auch Events, die man miterlebt haben muss. Beeindruckend ist es mit Sicherheit, in den unzähligen Läden, die zumeist unter der Erdoberfläche zu finden und voll klimatisiert sind, einkaufen zu gehen. Wobei es in Singapur nicht günstiger ist als hier in Deutschland. Auch Chinatown und Little India mit seinen Märkten und all den Besonderheiten, die es dort zu erstehen gibt, sollten auf dem Plan stehen. Eine Hafenrundfahrt ist unbedingt Pflicht und ebenso gebührt es sich, einige der Tempelanlagen zu besuchen, die mit ihrer beeindruckenden Bauweise bestechen. Hat man sich von der Ferieninsel Sentosa mit seinen traumhaften Stränden – an die man sich nebenbei bemerkt mit einer kostenlosen Strandbahn befördern lassen kann – bezaubern lassen, empfehlen sich auch noch die drei Tierparks von Singapur für einen Besuch. Jeder für sich bietet etwas ganz Besonderes.

Der Singapur Zoological Gardens besticht durch seine natürlichen Barrieren zwischen Mensch und Tier. Man hat dadurch das Gefühl, sich mit diesen Tieren in freier Wildbahn zu befinden. Für die Night Safari spricht allein schon der Name – man kann all die Tiere des Nachts bei ihrer natürlichen Lebensweise beobachten. Der Jurong Bird Park beeindruckt durch seine beeindruckende Anzahl an unterschiedlichen tropischen Vögeln und Orchideen.

Juli 4th, 2009 by Petty

Die Stadt Singapur strotzt nur so vor Sehenswürdigkeiten und ist ein beliebtes Ziel für Touristen, da sie auch einen geeigneten Zwischenstopp während einer Asien-Reise darstellt.
Besonders interessant zu sehen sind natürlich die Vergnügungs– und Ausgehviertel in der Stadt, wie beispielsweise Boat Quad und Clarke Quay entlang des Singapore-River, oder die Mohamed Sultan Road.

Noch ein absolutes Highlight: Das Raffels Hotel mit Museum, wo einst der legendäre Cocktail „Singapore Sling“ ins Leben gerufen wurde.
Weitere Museen zeigen chinesische, malaysische, indische, asiatische Kunst und wertvolle, historische Relikte. Außerdem existiert ein Schildkröten-Museum in Singapur, das es dank seiner Mannigfaltigkeit ins Guinness-Buch geschafft hat.

Zum Betrachten der verschiedensten Tier- und Pflanzenarten gibt es auf Singapur zudem prächtige Parks und Gärten im Überfluss.
Bedeutsame Denkmäler sind das Lim Bo Seng Memorial zur Erinnerung an gefallene Soldaten im zweiten Weltkrieg und ein Emblem, das vorgibt, den Fleck zu kennzeichnen, auf dem Sir Thomas Stamford Raffles, Stammvater der Stadt Singapurs, zum ersten Mal einen Fuß auf die Insel gesetzt hat.

Juli 1st, 2009 by Petty

Schriftlich erwähnt wird Singapur, bzw. damals Temasek, im 3. Jahrhundert in chinesischen Aufzeichnungen. Heute sind vereinzelte, architektonische Überreste die einzigen Erinnerungen an diese Epoche.
Singapur war lange Zeit unter Seeräubern sehr beliebt, bis sie um 1825 von Engländern eingenommen wurde.
1867 wurde Singapur zur Kronkolonie.

Durch die günstige geographische Lage wurde Singapur für den Seehandel zwischen China und Europa binnen kürzester Zeit sehr bedeutsam.
Im zweiten Weltkrieg rissen die Japaner die Insel kurzzeitig an sich, 1945 ging Singapur jedoch wieder in Britischen Besitz über.
1959 bekam Singapur das Recht, sich selbst zu verwalten und zu befehligen, 1963 wurde die Insel im Zusammenhang mit einer Föderation mit Malaysia, Sabah und Sarawak von England komplett freigegeben.
Dieser Zusammenschluss ging 1965 aber zu Bruch, aufgrund von heftigen Konflikten zwischen den verschiedenen Völkergruppen Singapurs, von denen man von malaysischer Seite aus befürchtete, sie könnten sich über die Stadt hinaus ausbreiten.
Malaysia akzeptierte am 9. August 1965 die Souveränität Singapurs, dieses Datum gilt heute als Nationalfeiertag des Inselstaats.
Die Geschichte von Singapur