Mai 18th, 2012 by Redaktion

Durch die Lage in Südostasien hat Singapur stark von der Globalisierung profitiert. Dies kommt deutschen Unternehmen sehr entgegen, denn der Stadtstaat hat einen der weltweit größten Containerhafen. So können riesige Schiffe Tag und Nacht andocken, um dann Produkte in alle Welt zu bringen. Hierzu zählen auch viele Automobile, welche in Singapur hergestellt werden. Durch die andere Arbeitsmoral der dortigen Arbeitskräfte fallen weitaus weniger Arbeitslöhne an als hierzulande.

Der kilometerlange Hafen ist idealer Ausgangspunkt für Geschäfte mit Südostasien. Hier steigen zudem die Nachfragen aus Thailand, Vietnam und Indonesien nach Chemieprodukten. Da für Indonesien der Automobilabsatz rasant steigt und eine Umsatzsteigerung von bis zu 30 % in den kommenden 10 Jahren zu erwarten ist, können Automobilhersteller hier gute Geschäfte machen.

Die deutsch-singapurische Handelskammer weist darauf hin, dass Singapur im Zentrum der Globalisierung liegt. Denn nach Malaysia ist die europäische Union zweitgrößter Wirtschaftspartner von Singapur. 2010 wuchs die Wirtschaft um über 14 Prozent, so konnte Singapur eine beispielsweise Aufholjagd hinlegen, was die Finanzkrise angeht. Weiter ist auch Singapur auf die Umweltfreundlichkeit ausgerichtet. So zählen e-Mobilität, grünes Bauen und Energieeffizienz an oberster Priorität.

Hersteller die Autos mit Clean Diesel herstellen, rechnen weiter mit steigenden Absatzzahlen. Jedoch ist der Automobilmarkt in Singapur sehr begrenzt, da das Autofahren dort sehr teuer ist. So wird angestrebt, dass man dort Autos mit kleineren Motoren im Angebot hat. Diese kosten durchschnittlich 85.000 Singapur Dollar, was etwa 50.000 Euro entspricht. Sieht man die Autopreise in Deutschland für ein kleines und sparsames Modell, sind die Preisunterschiede immens.

Mai 11th, 2012 by Redaktion

Die Hotelgruppe, welche Raffles Hotels betreibt, verfügt weltweit über 41 Hotels dieser Art und alle bestechen durch einen außergewöhnlichen Luxus und ihre einzigartigen Lagen, in denen sie gebaut wurden. Und auch auf die Architektur wurde von den Betreibern der Raffles Hotel besonderer Wert gelegt. Zu den wohl Ältesten und zugleich legendärsten dieser Art gehört das Raffles Hotel in Singapur. Dieses Hotel gilt als Flaggschiff der Raffles Hotels und ist weit über die Grenzen von Singapur bekannt, da es sehr luxoriöse Unterkünfte und nur die erlesensten Restaurants bietet. Erbaut wurde dieses Raffles Hotel, in dem für diese Zeit üblichen Kolonialstil. Im Innenhof der Hotelanlage befindet sich

  • ein herrlicher Tropengarten
  • ein Museum
  • 50 exklusive Geschäfte und
  • ein Theater

dieses wurde im viktorianischen Stil errichtet. Das Hotel steht im Zentrum des Rathaus- und Bankenviertels.

 

Von diesem Hotel aus bedarf es ungefähr 7 Minuten, um die verschiedenen Sehenswürdigkeiten und unzähligen Unterhaltungsmöglichkeiten im Stadtzentrum zu Fuß zu erkunden und anzuschauen. Der Bahnhof ist in nur 2 Minuten zu Fuß zu erreichen und den Flugplatz in Changi, erreicht man in 20 Minuten mit dem Auto.

 

Geschichtliches zum Raffles Hotel in Singapur

Das Raffles Hotel in Singapur blickt bereits auf eine sehr lange Geschichte zurück, denn erbaut wurde es bereits im 19. Jahrhundert, so zählt es heute zu einem der ältesten Hotels dieser Art auf der Welt. Im Jahre 1987 als dieses Raffles Hotel bereits den 100.Geburtstag beging , wurde es deshalb auch zum nationalen Wahrzeichen ernannt. Besonders das Zusammenspiel der klassischen Architektur umgeben von einem tropischen Garten, lassen dieses Hotel auch zu einem legendären Symbol werden. Und so ist es auch durch seinen historischen Hintergrund der Ausgangspunkt für viele Geschichten des exotischen Ostens.

Die Ausstattung des Hotels

Das Hotel umfasst 103 Zimmer, die sich in vier verschiedenen Flügeln befinden und sich in Einzelzimmer, Doppelzimmer und Zimmern mit Verbindungstür aufgliedern, aber auch 18 sehr geräumige Suiten, in denen meist Geschäftsreisende einchecken, gehören zu diesem Hotel. Im Hotelkomplex des Raffles Hotel kann man sich in 19 Restaurants und Bars kulinarisch verwöhnen lassen, sowie den Klängen der Live-Musik lauschen und das rund um die Uhr. Das Hotel ist aber nicht nur für Einzelpersonen geeignet, sondern auch Familien mit Kindern sind hier immer gern gesehene Gäste. Geschäftsreisende haben im Raffles Hotel in Singapur die Möglichkeit, Konferenzeinrichtungen zu nutzen, hierfür stehen diesen sieben Veranstaltungsräume, sowohl im Inneren als auch im Freien zur Verfügung. Genutzt werden kann von den Besuchern aber auch der Außenpool, Fitnessraum, Bankettsaal Wellnesseinrichtungen und die Lounge.

Mai 5th, 2012 by Redaktion

Die meisten Menschen, die nach Singapur auswandern tun dies, weil Sie in dieses Land versetzt werden. Denn auch hier siedeln sich inzwischen immer mehr ausländische Firmen an.

Aufgrund der vielen verschiedenen Nationalitäten die hier aufeinandertreffen ist das Leben in diesem Stadtstaat nicht ganz leicht. Die Menschen sind zwar freundlich und sehr höflich, trotzdem treffen hier viele verschiedene Religionen und Kulturen aufeinander. In Singapur leben hauptsächlich Chinesen, Araber, Inder, Malayen und Thailänder.

Auch die Luftfeuchtigkeit von 90 % ist für viele Auswanderer erst einmal gewöhnungsbedürftig.

 

Die Lebenshaltungskosten in Singapur

Die Mieten sind hier am unteren Ende von Malaysia für die hiesigen Einkommensverhältnisse sehr hoch. Als Ausländer gibt es hier allerdings sehr gute Wohnbedingungen. Wenn eine Firma Mitarbeiter nach Singapur versetzt hat, dann kann sich dieser meist sogar ein Haus mit Angestellten leisten. Wenn man ein Haus kaufen möchte, ist dies kein Problem, aber die Kaufpreise unterliegen hier sehr großen Schwankungen. So kann ein teuer gekauftes Haus kurze Zeit später auch schön kräftig an Wert verloren haben, umgekehrt geht es aber genauso.

Da aber Singapur fast alles importieren muss, sind in diesem Land die Lebenshaltungskosten allgemein sehr hoch. Vor allem auch Essen, wie es die Touristen und hier lebenden Ausländer mögen ist über alle Maßen kostspielig. Wenn Sie also auswandern und mit dem landestypischen Gehalt leben müssen, müssen Sie sich sicher einschränken und können sich nicht alles leisten.

Da die Menschen in Singapur sehr viel arbeiten, ist sonst in diesem Land eher wenig los. Für Familien ist dies sicherlich eher vorteilhaft, wer aber das wirkliche Partyleben sucht, der sollte dazu beispielsweise nach Malaysia fahren.

 

Beachten Sie die Einreisebestimmungen und auch die Verbote

Um nach Singapur auswandern zu dürfen gelten bestimmte Einreisebestimmungen. Sie müssen einen Arbeitsvertrag vorweisen und auch eine Wohnung.

Einige Dinge sind in Singapur ganz einfach verboten und an diese Verbote sollten Sie sich halten. Verboten ist unter anderem:

  • Kaugummi kauen
  • Rauchen
  • Müll liegen lassen
  • Zeitung liegen lassen
  • Hundehäufchen auf der Straße

Abschließend sei gesagt, dass in Singapur vieles nur über Beziehungen möglich ist. Das betrifft vor allem den beruflichen Bereich. Kontakte können daher ganz bestimmt nicht schaden.

 

April 26th, 2012 by Redaktion

Bei einem Besuch in Singapur ist auch der legendäre Vogelpark eine echte Attraktion. In diesem Zoo werden die unterschiedlichsten Vogelarten der ganzen Welt ausgestellt und gehalten. Der Jurong Bird Park in Singapur hat eine Größe von mehr als 20 Hektar und befindet sich auf dem Hang des Jurong Hill westlich im Gebiet Boon Lay. Der Vogelpark liegt direkt im Distrikt Jurong.

Im Jurong Bird Park kann man mehr als 9000 Vögel von mehr als 600 verschiedenen Vogelarten bestaunen. Vor allem kann man die unterschiedlichsten Vogelarten Südostasiens bestaunen und kennenlernen. Im Bird Park gibt es die größte öffentlich begehbare Voliere der Welt. Diese ist auch bekannt als Wasserfall Voliere und hat auf ihren 20.000 m² über 1.500 Vögel zu bieten. Sie ist auch weltweit die einzige Voliere, durch die eine Einschienenbahn fährt und es befindet sich auch der Jurong Fall, der künstliche Wasserfall von ca. 30 Metern. Dieser Park ist im Jahre 1971 eröffnet worden und die Kosten beliefen sich damals um die 3 Millionen Singapur-Dollar.

 

 

Stadtteil Jurong

Im Stadtteil Singapurs Jurong befindet sich der einmalige und größte Vogelpark. Doch nicht nur mit seinen atemberaubenden Sehenswürdigkeiten kann dieser Stadtteil punkten, sondern auch mit den Wohn- und Industriegebieten. In Jurong befindet sich auch die Nanyang Technological University, die neben dem Vogelpark ebenfalls eine Touristenattraktion ist. Einige große Teile der Stadt Jurong sind mithilfe von Aufschüttungen aus dem Meer gewonnen wurden.

Im Stadtteil befindet sich ebenfalls einer, der legendären Hafen Singapurs, der Jurong Port. Dieser Hafen ist vor allem für Breakbulk und konventionelle Schiffe gedacht. Im Stadtteil findet man außerdem auch noch die bekannte Brücke Tuas, denn diese Brücke verbindet Singapur mit dem malaysischen Festland.

April 19th, 2012 by Redaktion

Singapur ist eine Stadt mit sehr vielen Facetten, Attraktionen und vor allem angereichert mit sehr vielen Sehenswürdigkeiten. Eine dieser Sehenswürdigkeiten, die bei keinem Singapur Besuch im Besichtigungsprogramm fehlen darf, ist der Singapur-Flyer, wenn gleich er wohl zu den neusten Sehenswürdigkeiten des Stadtstaates gehört. Hierbei handelt es sich um das derzeit größte Riesenrad, welches es auf der Welt gibt. Der Singapur-Flyer wurde im Jahre 2008 fertiggestellt und ist derzeit die meist besuchteste Sehenswürdigkeit. Ist man einmal in Singapur, so sollte man keineswegs auf eine Fahrt mit dem Singapur Flyer verzichten und diese Aussicht, die sich hierbei eröffnet genießen.

Wissenswertes über den Singapur-Flyer

  • Die technischen Daten des Riesenrades:
  • Baukosten circa 135 Millionen Euro
  • 165 Meter hoch
  • 26 Kapseln
  • in einer Kapsel Platz für 28 Passagiere
  • Kapazität für 784 Personen
  • voll klimatisiert.

Wer den Singapur-Flyer besucht und vor allem auch einsteigt, kann eine unvergessliche Aussicht genießen. Diese erstreckt sich nicht nur über die Stadt und der Skyline von Singapur, sondern bei klarer Sicht kann man bis zu den Nachbarstaaten Indonesien und Malaysia sehen. Die Umkreisung mit dem Singapur Flyer dauert etwa 30 Minuten, aber 30 Minuten, die es in sich haben. Die Kapseln, welche an dem größten Riesenrad der Welt hängen, sind verschlossen so das man darin relativ sicher unterwegs ist. In der Regel fährt man mit dem Singapur Flyer eine Runde, aber es werden ebenso zahlreiche weitere Angebote geboten, die unterschiedlicher nicht sein könnten.  So ist es möglich im Singapur Flyer zu heiraten, Meetings abzuhalten ein 5 Sterne Skydinner zu erleben und genießen, aber auch sehr beliebt ist die Anmietung einer ganzen Kapsel.

Öffnungszeiten und Preise des Riesenrades

Die Preise für diese Sehenswürdigkeit und Attraktion beginnen bei circa 15 Euro, je nach dem was man Bucht erhöhen sich die Eintrittspreise. Aber man kann auch immer wieder von Promos und Rabatten Gebrauch machen, welche die Eintrittspreise vergünstigen. Wenn man wissen möchte, welche aktuellen Aktionen die Eintrittspreise reduzieren, so kann man sich auf der Webseite des Singapur-Flyers informieren. Das größte Riesenrad ist täglich von 20 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Möchte man es erreichen, so kann man auf Shuttle Busse zurückgreifen, diese sind kostenlos und fahren den Singapur-Flyer von verschiedenen Stationen kommend an.

Den Singapur-Flyer findet man an der Raffles Ave, in deren Nähe sich auch sehr viele Touristenhotels befinden. Gebaut wurde dieses Riesenrad von dem Unternehmen Great Wheel Corporation, welches weltweit noch einige andere Riesenräder betreibt.

April 13th, 2012 by Redaktion

Schaut man sich die Geschichte Singapurs an, so stellt man fest, dass es Araber waren, die sich zuerst hier niederließen und Handel betrieben. Dadurch wurden viele Malaien zum Islam bekehrt. Später kamen dann immer mehr Zuwanderer aus islamischen Gebieten nach Singapur.

So entstand schließlich ein Bezirk, der bis heute Arab Street genannt wird und das aus gutem Grund. In diesen Stadtteil fühlt man sich direkt in die arabische Welt versetzt. Ein großer Bazar bietet Waren aller Art aus Asien aber auch der muslimischen Welt. Hier ist handeln quasi Pflicht. Straßencafe reiht sich an Straßencafe, oftmals ausschließlich von Männern besucht. Wie in der arabischen Welt üblich sind die Frauen in der Öffentlichkeit verschleiert und man hört regelmäßig den Ruf des Muezzins.

Zu diesen Stadtvierteln mit überwiegend muslimischer Bevölkerung gehört auch Kampong Glam. Für den Sultan wurde zu früheren Zeiten der Istana Kampong Glam errichtet. Seit 2004 befindet sich hier die Kultureinrichtung Malay Heritage Centre.

Er liegt im Stadtviertel Kampong Glam und ganz in der Nähe der wichtigsten Moschee Singapurs der Masjid Sultan (Sultan Moschee).

Die Sultan Moschee erkennt man schon von Weitem, denn die goldenen Kuppeln fallen sofort auf und überragen die anderen Gebäude um einiges. Möchten Sie dieses Gebetshaus betreten, sollten Sie sich natürlich an die Kleidungsvorschrift einer Moschee halten. Sind Sie kein Muslime dürfen Sie nur den Vorraum der Moschee ohne Schuhe betreten. Verboten ist auch das Filmen und Fotografieren. Trotz der strengen Vorschriften, die auch eingehalten werden sollten, ist die Sultan Moschee ein großer Anziehungspunkt für Touristen und Besucher des Stadtteils.

April 5th, 2012 by Redaktion

Eine Reise nach Singapur lohnt sich, denn das kleine Land, kaum größer als Hamburg, hat mehr als nur Wolkenkratzer zu bieten. Es verfügt über zahlreiche Parks und Gärten, die über die Flora und Fauna des Stadtstaates informieren. Ein solcher Park ist das Bukit-Timah-Reservat, das sich nördlich des Stadtteils Bukit Timah befindet. Das Reservat verfügt über einen primären Regenwald und einen ausgedünnten Sekundärwald. Damit ist das Projekt auf der Welt fast einzigartig, denn nur in Rio de Janeiro ist ein weiterer primärer Regenwald innerhalb des Stadtgebietes vorhanden.

 

Singapur wurde bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stark bebaut, was zwangsläufig zu einem starken Rückgang der Wildnis führte. Mit dem Schutzgebiet, das durch das Bukit-Timah-Reservat errichtet wurde, konnte auf einer Gesamtfläche von 164 Hektar der Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere erhalten bleiben. Im Bukit-Timah-Reservat befindet sich die höchste Erhebung des kleinen Landes, der Bukit Timah. Dabei handelt es sich um einen vulkanischen Granitfelsen, der eine Höhe von 163,8 Metern hat und vor 200 Millionen Jahren entstanden ist. Das Reservat wurde im Jahre 1883 als botanische Pflanzensammlung gegründet. Es ist Heimat von 912 Pflanzenarten und 98 Tierarten. Einen wichtigen Bestandteil des Reservats stellen die Dipterocarpus-Bäume dar, die bis zu 80 Meter hoch sein können. Im Reservat sind 18 verschiedene Arten davon vorhanden.

 

Der Besucher läuft teilweise auf betonierten Wegen durch das Reservat. Das Reservat stellt ein beliebtes Erholungsgebiet für die Einheimischen dar. Zuerst wird der Besucher vom Gesang der Männchen der Grünen Zikade begrüßt. Im Reservat lauern zahlreiche Stechmücken. Mit einem Repellent kann man sich als Besucher davor schützen. In höheren Regionen befinden sich verschiedene Farne, die teilweise als Epiphyten auf Bäumen wachsen. Das Reservat ist Heimat verschiedener Schlangen, z.B. der Netzpython, die der Besucher allerdings kaum zu Gesicht bekommen wird.

Eine besondere Attraktion im Bukit-Timah-Reservat sind die farbenprächtigen Nektarvögel, die häufig an Blüten zu finden sind. Ein weiterer interessanter Bewohner ist der Beo, der zahlreiche Geräusche nachahmen kann. Spechte, Flaggendrongos und Elfenblauvögel leben im Reservat. Zu den wenigen Säugetieren, die im Reservat leben, zählen Malaien-Gleitflieger, die man sicher nur selten beobachten kann, Langschwanzmakaken und Schönhörnchen. Das Malaiische Schuppentier wird zwar als Reservat-Bewohner erwähnt, doch wird der Besucher kaum das Glück haben, es zu sehen.

März 29th, 2012 by Redaktion

Singapur ist nicht nur ein Reiseziel, wo man schön Urlaub machen und sich die Sehenswürdigkeiten und schönen Orte anschauen kann. Wer noch das Studium vor sich hat und von dem Staat sehr beeindruckt ist und noch einige Zeit dort verbringen möchte, der absolviert seine Semester dort. Durch das Studium wird man andere Leute, Kulturen, Sitten und auf jeden Fall eine andere Sprache kennenlernen. In Singapur spricht man hauptsächlich malaiisch, jedoch sind viele Studiengänge auf Englisch verfügbar.

Bevor man nach Singapur reist, um dort zu studieren, sollte man sich reichlich über die verfügbaren Universitäten und Studiengänge informieren. Noch ein wichtiger Punkt ist das Wohnen. Einheimische Studenten wohnen meist bei ihren Familien und haben somit das Problem der Suche nach einer Wohngelegenheit nicht. Ausländische Studenten wohnen überwiegend in Studentenwohnheimen, die eine günstigere Variante sind. Hat man keinen Platz im Wohnheim erhalten, gibt es auch den privaten Wohnungsmarkt, er ist allerdings die kostenintensive Alternative.

Wer in der Nähe der Universität wohnt, braucht keine Sorge zu tragen, dass es ihm an etwas fehlt. Es gibt Supermärkte, Restaurants, Sportzentren, Schwimmbäder und alles, was man so benötigt. Hat man mal etwas Zeit zwischendurch kann man in die Stadtmitte und dort seine Zeit genießen. Wenn man sich umschaut wird man merken, dass man in einem ganz anderen Land ist. Es laufen verschiedene Menschen an einem vorbei: Chinesen, Inder, Europäer, Araber und viele andere Nationalitäten.

Während des Studiums sollte man in jedem Fall das schöne und außergewöhnliche Land, in dem man lernt erkunden und alle Sehenswürdigkeiten und schönen Plätze besuchen, sodass man außer seinem Zeugnis schöne Erfahrungen und tolle Erlebnisse in sein Heimatland mitnimmt. Es lohnt sich in jedem Fall woanders zu studieren.

März 22nd, 2012 by Redaktion

Der Tempel Thian Hock Keng ist er älteste und wichtigste Tempel in Chinatown Singapurs. Dieser Tempel wurde der Mazu, die taopatische Göttin des Meeres gewidmet. Sie soll alle Seeleute beschützen und der zweite Tempel auf der Rückseite ist ein buddhistischer Tempel, der dem Kuan Yin, dem Bodhisattva der Barmherzigkeit gewidmet ist.

Viele Touristen zieht es zu diesem Tempel, denn seine Geschichte ist einzigartig und atemberaubend. Im Jahre 1819 kamen viele Briten in den Hafen Singapurs. Sie waren frühere chinesische Einwanderer, die das gefährliche Südchinesische Meer überqueren mussten. Für dieser Seeleute wurde im Jahr 1821 ein großes Haus gebaut, um ihrer Göttin des Meeres zu danken und zu beten. Später im Jahr 1939 ist dort der Thian Hock Keng Tempel entstanden.

Dieser Tempel war damals als Schule, Tempel und auch als Gemeindezentrum für Einwanderer genutzt worden. Im Tempel wurde dann auch die Statue des Mazu mit einer großen Zeremonie aufgestellt und im Zentrum der Halle installiert. Es wurden nur die besten Handwerker und Materialien für den Bau verwendet. Im Jahr 1907 bekam der Tempel sein kostbarstes Geschenk, eine kaligraphische Tafel aus dem Kaiser von China Guang Xu der Qing-Dynastie. Seit 1973 gilt der Tempel al nationales Denkmal.

In der Chinatown von Singapur kann man diesen Tempel bestaunen. Vor allem auch die Architektur ist faszinierend. Der Baustil des Tempels ist der Baustil Südchinas. Seine Eingangstore sind mit bunten Kacheln mit porträtierten Pfauen, Rosen und den buddhistischen Hakenkreuzen bestückt. Um sich diese faszinierende Farbenpracht selbst einmal anzusehen, ist ein Besuch in der Chinatown unvergessen.

März 15th, 2012 by Redaktion

Wer das Abenteuer Singapur bestreitet, kann dort eine faszinierende Flora und Fauna erleben. Vor allem das Tierreich in Singapur ist artenreich und man kann diese außergewöhnlichen Tiere hautnah erleben. In Singapur befinden sich zahlreiche Naturschutzgebiete, Zoos und Nationalparks, wo diese Tiere zu bewundern sind und immer mehr Besucher anlocken. Nicht nur die außergewöhnliche Tierwelt lädt ihre Besucher ein, sondern auch die atemberaubenden Pflanzenarten lassen die Besucher staunen. Somit kann der Singapururlaub zu einem unvergessenen Erlebnis werden.

In Singapur findet man Wildtiere, die in der direkten Umgebung leben oder in Zoos oder Parks, in denen der artgerechte Lebensraum nachgestellt wird. Jährlich kommen an die Tausende Touristen nach Singapur, um diese Tierwelt zu besuchen und zu bestaunen. Vor allem die außergewöhnlichen Schmetterlingsarten, Affen und Eichhörnchen werden von den Touristen immer gern besucht. Auch Tierarten, wie die farbenreichen Vögel können in den Wildparks Singapurs beobachtet werden. Wer sich für diese atemberaubenden Vogelarten interessiert, sollte in Singapur den „Jurong Birdpark“ besuchen.

Auch der „Zoologische Garten“ in Singapur ist ein Anzugspunkt für viele Touristen, denn er gehört zu den spektakulärsten Zoos der Welt und die Besucher werden von einem Eindruck des freien Zoos überzeugt. Mensch und Tier werden nicht durch Gitter getrennt, sondern durch natürliche Barrieren, wie Wasser, Pflanzen oder Felsen. In diesem Zoo kann man an die 2000 Tiere beobachten und bestaunen und diese Tiere werden durch geschultes Personal gezüchtet und betreut. Dieser Zoo in Singapur wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, denn hier leben die Tiere artgerecht und lebensraumnah.

Mit einem Besuch des Zoos in Singapur und den Nationalparks kann der Urlaub zu einem echten Abenteuer für die ganze Familie werden. Vor allem die Nachtsafari ist für Groß und Klein ein unvergessliches Erlebnis, denn in der Dunkelheit werden noch mehr Tiere sichtbar, die man bei Tageslicht nicht immer bestaunen kann. Auch die Meeresbewohner können in der herausragenden Unterwasserwelt Singapurs bestaunt werden. Das Ozeanarium Singapurs gehört zu den größten Asiens und man kann bis zu 6000 verschiedene Meeresbewohner sehen. Mit einer sensationellen Tierwelt gehört Singapur zu einem Ort des Staunens der Kultur und der Tierwelt.