März 8th, 2012 by Redaktion

Verbringt man seinen Urlaub in Singapur, findet man hier herrliche Traumstrände, die geradezu einladen, hier seine Zeit zu verbringen. Denn häufig sind sie mit sehr feinem Sand bedeckt, die von weiß bis gelblich beige sind. Umgeben sind sie von smaragdgrünem bis blauem Meer, das häufig ein glasklares Wasser vorzuweisen hat. So kann man mit etwas Glück, ohne zu tauchen die Meeresbewohner vor der Küste beobachten. Auch der Meeresboden ist überwiegend mit Sand bedeckt, sodass man ein angenehmes Gefühl hat, wenn man im Wasser steht. Die Bademöglichkeiten an den Stränden Singapurs sind hervorragend, das sie über eine große Flachwasserzone verfügen. Das Wasser ist ruhig und hat kaum Wellengang.

Da man an den Stränden nur vereinzelt auf weitere Badegäste stößt, kann man hier erholsame Stunden verbringen. Auf Sentosa Island findet man künstlich angelegte Strände, hier wurde der Sand aus Nachbarländern importiert. Die Strände sind gut zugänglich und kaum verbaut. Weiter sind sie sehr sauber, verfügen über öffentliche Toiletten und Duschmöglichkeiten, sodass den Badegästen hier an nichts fehlt.

Ganz gleich, ob man sich für Tanjong Beach, Palawan Beach oder Siloso Beach entscheidet, hier fühlt man sich wie in der Karibik. Obwohl man sich direkt vor einer asiatischen Metropole befindet, Weit ab vom Touristentrubel kann man hier die Ruhe und die Natur genießen. Man kann auch problemlos zu kleineren vorgelagerten Inseln schwimmen. Durch die großen Flachwasserzonen eignen sich die Strände Singapurs auch für Familienurlaube. Denn hier können auch die Kinder ohne Risiken im Meer baden gehen.

Die Strände von Sentosa Island bieten auch weitere Aktivitäten, da man hier in einer traumhaften Umgebung ohne weiteres Beachvolleyball spielen kann. Am stärksten ist der Palawan Beach. Nach Sentosa kann man mit einer Seilbahn oder über die Straße kommen. Auch der Sentosa Express steht den Urlaubern zur Verfügung.

März 1st, 2012 by Redaktion

Da Singapur fast am Äquator liegt, gehört es zur tropischen Klimazone, in der fast das ganze Jahr hindurch ein warmes, feuchtes Klima herrscht. Außer während der Zeit des Monsuns, können Reisende hier mit Temperaturen zwischen ca. 21 Grad nachts und um die 30 Grad tagsüber rechnen. Während der Regenzeit, welche zwischen November und Anfang Februar ist, muss man allerdings mit manchmal starken Niederschlägen rechnen.

Als Tourist muss man sich zunächst an dieses schwülwarme Klima gewöhnen, da es für Europäer eher drückend ist. Dennoch gibt es in Singapur zwei Wetterlagen. Denn entweder scheint hier die Sonne und es ist warm bzw. heiß oder es ist warm und regnerisch. Daher ist Singapur ein klassisches Ganzjahresziel für Urlauber, welche das ganze Jahr hindurch tropische Temperaturen erwarten können. Allerdings ist diese Hitze nicht drückend, da es tagsüber selten schwül ist.

Die beste Reisezeit ist außerhalb der Regenzeit, da man dann viele Sehenswürdigkeiten besuchen kann. Möchte man doch keine Regentage in Singapur erleben, sondern das schöne Wetter und die Sonne. Jedoch kann man die Regenzeit nicht mit Regentagen in Europa vergleichen, denn in Singapur kommen häufig starke Regenschauer. Welche jedoch nicht lange anhalten und danach die Sonne wieder scheint. Bei der Hitze allerdings ist man auch mal über einen erfrischenden Regenschauer erfreut, da dann die Temperaturen in den Städten wieder erträglicher werden.

Auch während der Regenzeit muss man als Tourist nicht damit rechnen, dass es durchgehend regnet, sondern es kann sein, dass man keinen Tag Regen hat. Sollte man seinen Urlaub in Singapur verbringen, bieten allerdings genügen Alternativen Spaß bei Schlechtwetter. So ist man als Tourist zeitlich nicht an eine bestimmte Reisezeit für Singapur gebunden, sondern kann dort ganzjährig einen schönen Urlaub verbringen.

 

Februar 23rd, 2012 by Redaktion

Singapur wohl hat die bedeutendsten und interessantesten Kulturen der ganzen Welt. Wer sich dafür interessiert und Singapur bereist, um Land, Leute und Kultur kennenzulernen, begibt sich auf eine spannende Reise in eine andere Welt. Singapur hat eine Einwohnerzahl von ca. 4,8 Millionen Menschen, die sich aus den unterschiedlichsten ethnischen Gruppen zusammensetzt. 76,8 Prozent der Einwohner, und damit der größte Teil, ist chinesischer Abstammung. Weiterhin sind 13,8 Prozent Malaien und 7,9 Prozent sind Inder. Der Rest setzt sich aus Einwohnern anderer Herkunft zusammen, darunter sehr viele Gastarbeiter.

Entsprechend der unterschiedlichen Nationalitäten werden in Singapur verschiedene Religionen gelebt. Der größte Teil der Bevölkerung vertritt den Buddhismus. Außerdem sind die Glaubensrichtungen Hinduismus, Islam, Taoismus und auch der christliche Glauben vertreten. Dabei leben die Anhänger verschiedenster Religionen in Singapur auf engstem Raum zusammen, was in vielen andern Ländern kaum vorstellbar ist.

Schon allein wegen der begrenzten Fläche in Singapur leben sind die verschiedenen Glaubensanhänger in unmittelbarer Nähe zueinander ihren Alltag und ihre Religion. In vielen Teilen Singapurs findet man hinduistische Tempel neben christlichen Kirchen und islamischen Moscheen. Das Zusammenleben der Kulturen basiert auf Gleichberechtigung und gegenseitigem Respekt. Um das zu ermöglichen, hat die Regierung Singapurs jahrelang auf die Werte Gleichberechtigung und die Anerkennung der unterschiedlichen Glaubenssätze der Menschen untereinander gesetzt und besonders für Schulen und öffentliche Einrichtungen Lösungsansätze durchgesetzt, um das Zusammenleben der Kulturen zu ermöglichen und zu vereinfachen.

In Singapur wird sehr viel Wert auf ein harmonisches Zusammenleben der verschiedenen ethnischen Gruppen gelegt. Hierfür sorgt auch der Staat durch Projekte im sozialen Wohnungsbau. Wie viele Chinesen, Inder oder Malaien in einem Wohnblock zusammenleben, wird schon beim Bau der Anlagen von der Regierung festgelegt und die Wohnungen entsprechend verkauft. Der Anschein, der oft durch den großen Anteil chinesischer Einwohner entsteht, dass andere Bevölkerungsgruppen benachteiligt werden, täuscht. Zwar gibt es eine große Anzahl Chinesen in Singapur, die aber weder in Führungspositionen, noch in Schulen oder bei der Stellenbesetzung innerhalb der Regierung bevorzugt werden. Zwar werden bei Stellenausschreibungen häufig chinesische Sprachkenntnisse gefordert, das hängt allerdings damit zusammen, dass viele Firmen überwiegend chinesische Kunden betreuen.

Februar 16th, 2012 by Redaktion

Singapur ist ein so schönes Land, welches in der Tat unbedingt bereist werden muss. Die Natur ist wunderschön, die Vegetation tut ein Übriges dazu. Die Temperaturen sind ganzjährig angenehm warm. Im Reisegepäck kann also die warme Jacke fehlen, denn T-Shirts und Hosen reichen bei Temperaturen um die  28 °C einfach aus. Die Temperaturen sind im ganzen Jahr relativ gleichbleibend. Dem Touristen bleibt also der Wunsch nach schönem Wetter nicht unerfüllt.

Zum Sightseeing sind diese Temperaturen einfach genial. Und wenn doch mal ein kleiner Regenschauer vom Himmel fällt, kann ganz beruhigt irgendwo ein Kaffee getrunken werden, denn nach spätestens einer halben Stunde ist der Regen wieder vorbei. Das Wetter in Singapur aufgrund der Nähe zum Äquator durchweg schön und angenehm warm. Fällt dann mal ein kleiner Regen vom Himmel, kann das Klima kurzzeitig feucht-tropisch sein. Aber das hindert den Touristen nicht an seinem Bummel durch die Straßen.

Überall sind Klimaanlagen verfügbar. Diese machen die Luft sehr angenehm. Selbstverständlich sind auch in den ortsüblichen Verkehrsmitteln Klimaanlagen verfügbar. Und in den Hotels und Restaurants sind Klimaanlagen selbstverständlich. Wird von März bis September eine Reise nach Singapur gebucht, kann sich darauf verlassen werden, dass die Tage des Urlaubs regenfrei genossen werden können.

Bei Temperaturen über 20 °C kann auch der Abend genussvoll gestaltet werden. Es ist durchaus möglich in Singapur einfach und günstig zu speisen, aber auch nobel und sehr genussreiches Essen steht auf den landestypischen Speisekarten. Viele Restaurants sind auf Touristen eingestellt. Die Speisekarten sind in vielen Fällen mehrsprachig. Der Urlauber muss also keine Angst und Sorgen haben, dass er irgendetwas bestellt, was er nicht kennt. Die Mitarbeiter in den Restaurants sind auch auf Touristen eingestellt. Also keine Sorge – einfach buchen.

 

Februar 8th, 2012 by Redaktion

Singapur ist ein wunderbares Land, welches erkundet werden möchte. Das ganze Jahr über herrschen hier warme Temperaturen. Also eine gute Voraussetzung zum Bummeln und erkunden. Natürlich gibt es den einen oder anderen Regenschauer, aber wer einen Schirm dabei hat, muss sich um das bisschen Regen keinerlei Sorgen machen. Das Klima in Singapur ist warm und kann tropisch-feucht sein.

Singapur ist ein Inselstaat mit direkter Nähe zum Äquator. Das macht das gute Klima dort aus. In Restaurants, Hotels, Verkehrsmitteln und Shopping-Zentren gibt es gut funktionierende Klimaanlagen. Dies kann beim Kofferpacken bedacht werden, denn es empfiehlt sich immer, einen leichten Pullover im Reisegepäck zu haben. Eine schöne Reise, auf der gefroren werden muss, ist keineswegs angenehm. Also einen leichten Pulli einpacken und schon steht der angenehmen und schönen Reise nichts im Wege.

Die regenfreieste Zeit ist von Februar bis September. Die Regentage pro Monat halten sich in sehr geringem Rahmen und die Reise kann fast regenfrei genossen werden. Die Temperaturen in Singapur liegen zwischen 23° C und 34° C. Also herrscht das ganze Jahr über recht angenehme Temperaturen, um Sightseeing  zu betreiben oder sich mit der heimischen Küche anzufreunden.

Die heimische Küche in Singapur bietet fast alles, was das Herz eines Touristen begehrt. In Restaurants kann nobel und delikat gespeist werden. In den sogenannten Hawker Centres kann gut und günstig auf die einheimisch Küche zurückgegriffen werden. Die Mitarbeiter des Hawker Centres sind durchweg freundlich und bereits gut auf Touristen eingestellt. So kann die heimische Küche genossen werden und die Preise sind auf relativ günstigem Niveau.

Januar 31st, 2012 by Redaktion

Zweifellos eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Singapur ist der Sri-Mariamman-Tempel, der sich an der South Bridge Road befindet und das älteste Zeugnis des Hinduismus ist. Von außen erinnert nur der imposante Eingang an den Tempel, der sich in ein Meer von Wolkenkratzern einfügt. Der Tempel geht auf eine Holzkonstruktion aus dem Jahre 1827 zurück, die aufgrund einer Idee von Mr. Naraina Pillai, eines Händlers, errichtet wurde. In seiner heutigen Form besteht der Tempel seit 1862. Der Tempel wird alle 12 Jahre renoviert und erneuert, was im Rahmen einer Weihezeremonie gefeiert wird. Der Tempel war bereits zur Jahrhundertwende eine beliebte Attraktion bei Urlaubern.

In seinem Baustil ähnelt sich der Sri-Mariamman-Tempel stark mit anderen hinduistischen Tempeln. Die Konstruktion und Anlage solcher Tempel wurde bereits seit Alters her in hinduistischen Texten vorgegeben. Charakteristisch für einen jeden hinduistischen Tempel, so auch für den Sri-Mariamman-Tempel, ist das große mittige Tor, das von einem Turm gekrönt wird, der mit hinduistischen Figuren verziert ist. Der Wohnraum des Hauptgottes befindet sich zentral im Hauptgebäude im Inneren der Tempelanlage. Als Wohngebäude untergeordneter Gottheiten befinden sich rings um das Hauptgebäude weitere Heiligtümer. Das Hauptgebäude und die Nebengebäude sind reich verziert.

 

Im Leben eines jeden Hindus stellt der Tempelgottesdienst einen wichtigen Teil dar. Nach Hindu-Glauben lassen sich die Gottheiten, die abgebildet sind, in der Nähe ihrer Abbilder nieder. Die Priester stellen den Kontakt zwischen den Gläubigen und den von ihnen verehrten Gottheiten her. Das Innerste des Tempels, das Allerheiligste, darf nur von den Priestern betreten werden. Im Vorraum des Tempels müssen die Gläubigen ihre Wünsche vortragen. Die Gläubigen bezahlen die Dienste des Tempels und die Vermittlung zwischen den Gottheiten mit Bargeld, Blumen, Obst und anderen Geschenken. Das ganze Jahr über finden im Tempel verschiedene religiöse Feste statt, doch nur wenige Urlauber haben das Glück, daran teilnehmen zu können.

Die Besucher des Tempels müssen sich an bestimmte Regeln halten. Sie müssen am Eingang ihre Schuhe ausziehen, dürfen jedoch die Strümpfe anbehalten. Im Tempel darf nicht geraucht werden. Die Besucher dürfen niemanden beim Gebet stören und die Gottheiten nicht berühren. Bereiche, die mit Seilen abgesperrt sind, dürfen nicht betreten werden. Fotografieren und Filmen sind erlaubt.

Der Tempel bietet am Abend ein imposantes Bild. Er ist dann mit zahlreichen Lampen ausgeleuchtet.

 

Januar 27th, 2012 by Redaktion

Singapur, das sind nicht nur Wolkenkratzer, die sich auf engem Raum befinden. Der Inselstaat, der nicht größer als die Stadt Hamburg ist, wird durch zahlreiche Parks und Gärten aufgelockert. Einige der 56 kleinen Inseln, die neben der Hauptinsel und drei etwas größeren Insel die Fläche des Stadtstaates ausmachen, sind beliebte Ausflugsziele, da sie fast noch unbebaut sind. Die Insel Ubin im Nordosten der Hauptinsel ist ein Beispiel dafür, denn sie ist nahezu naturbelassen. Eine Insel, die viele Gelegenheiten zum Baden und Wandern bietet, ist St. Johns. Die Insel Sentosa, südlich der Hauptinsel, ist ein beliebtes Ausflugsziel. Sie ist durch Brücken und Dämme mit der Hauptinsel verbunden. Auf der Insel befinden sich ein Schmetterlingspark, der Themenpark Volcano, ein begehbares Aquarium und ein Orchideengarten.

In Singapur befinden sich ausgedehnte Feuchtgebiete und Mangrovenwälder. Der Nationalpark Sungei Buloh Wetland Reserve ist 139 Hektar groß und reich an solchen Gebieten. Mangrovensümpfe befinden sich im Pasir Ris Park, dem drittgrößten Park des Stadtstaates, im Nordosten der Hauptinsel. Der Besucher läuft auf Stegen. Ein ausgedehntes Dschungelgebiet mit einer Größe von 165 Hektar ist das Bukit-Timah-Reservat mit der höchsten Erhebung Singapurs, dem Bukit Timah Hill mit einer Höhe von 176 Metern. Das Reservat ist Heimat zahlreicher exotischer Tiere und Pflanzen und wird den europäischen Besucher begeistern.

Flaggendrongo (Dicrurus paradiseus), Foto: Johnny Wee

Der erste botanische Garten, der in Singapur errichtet wurde, ist Spice Garden im Fort Canning Park. Der botanische Garten entstand im Jahre 1822. Der Singapore Botanic Garden zeigt mehr als eine halbe Million Pflanzenarten, darunter mehr als 3.000 wunderschöne Orchideen. Der Botanische Garten hat eine Größe von 67,3 Hektar. Ein weiterer interessanter Garten ist der Japanische Garten, ein 67,3 Hektar großer Botanischer Garten mit einer Sammlung von mehr als 3.000 verschiedenen Orchideenarten.

Zahlreiche Schildkröten kann man im Live Turtle and Tortoise Museum im Chinesischen Garten sehen. Das Museum erhielt aufgrund seiner großen Sammlung an Ausstellungsstücken einen Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde. Der Chinesische Garten befindet sich auf der Insel Jurong Lake. Ebenfalls auf der Insel Jurong Lake befindet sich der Jurong Bird Park, der mehr als 600 Vogelarten beherbergt. Vom Zoo aus können Nacht-Safaris gestartet werden, um nachtaktive Tiere zu beobachten.

 

Januar 21st, 2012 by Redaktion

Der Stadtstaat Singapur ist durch tropisch-feuchtes, regenreiches Klima geprägt. Es ist schwül, mit hoher Luftfeuchtigkeit. Der Stadtstaat liegt direkt am Äquator und daher in den Tropen. Das ganze Jahr über macht sich die feuchtheiße Klimazone bemerkbar. Jahreszeiten, wie man sie in Europa kennt, gibt es nicht. Zwischen den Temperaturen treten keine bedeutenden Schwankungen auf. Die Luftfeuchtigkeit ist immer konstant hoch.

In Singapur werden zwei Witterungsperioden unterschieden. In der Trockenzeit, die von März bis Oktober vorherrscht, liegen die Temperaturen etwa bei 33 °C. Die Regenperiode herrscht von November bis Februar vor. In dieser Zeit können die Temperaturen auf ca. 23 °C absinken. Über das gesamte Jahr können unerwartete Regenschauer auftreten. Vor allem am frühen Nachmittag können Gewitter auftreten. Kräftige, über mehrere Tage andauernde Niederschläge können in der Zeit von November bis Januar auftreten, denn dann herrscht der Nordost-Monsun vor. Die Temperaturen kühlen sich jedoch im Vergleich zum übrigen Jahr nur geringfügig ab. Die Luftfeuchtigkeit kann bei anhaltendem Dauerregen schnell 100 Prozent betragen.

Die trockensten Monate sind Februar und Juli. Die meisten Niederschläge fallen in Dezember und April. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei etwa 28 °C. Nachts kühlt es sich nur gering ab. Die Temperaturen sinken nur sehr selten unter 24 °C und übersteigen selten 34 °C.

Die Klimaanlagen sind aufgrund des schwülen, feucht-heißen Klimas in Bussen, Hotels, Restaurants und Einkaufszentren immer auf sehr kalt eingestellt. Um sich vor einer Erkältung zu schützen, sollte man als Besucher immer einen dünneren Pullover oder eine Strickjacke mitnehmen. Atmungsaktive, den Körper locker umspielende Kleidung ist bei dem feucht-heißen Klima angenehm. Immer richtig ist Kleidung aus Baumwollmaterial. Aufgrund der Regenfälle, die immer plötzlich auftreten können, sollte man den Schirm nicht vergessen.

Die Monate Februar bis September sind die beste Reisezeit, da dann nur wenige Regentage auftreten. Der Juni ist der heißeste Monat, gleich danach folgt der Mai, der jedoch von leichtem Wind begleitet wird.

 

März 14th, 2011 by Petty

Eine besondere Art des Urlaubs ist es, wenn man das Land und die Leute auf eigene Faust kennenlernen möchte.

Allerdings sollte man sich für ein solches Vorhaben bereits vor Reiseantritt sehr intensiv mit dem Reiseziel und dessen Eigenheiten befassen. Immer noch als Geheimtipp gilt ein Abenteuerurlaub in Singapur. Im Südosten Asiens befindet sich der Staat Singapur, der aus einer Hauptinsel und 59 kleineren Inseln besteht. Durch die nahe Lage zum Äquator herrscht tropisch-feuchtes Klima.

Die durchschnittliche Temperatur liegt ganzjährig bei über 28 Grad. Während der Regenzeit in den Monaten Oktober bis April sollte man allerdings verstärkt mit Regen, teilweise mit Monsun rechnen. Das Zahlungsmittel in Singapur ist der Singapur-Dollar, allerdings kann man vielerorts auch mit den gängigen Kreditkarten zahlen oder sich an einem der Geldautomaten Bargeld beschaffen. Singapur ist auch dafür bekannt, dass man dort sehr gut shoppen kann. Dies kann man entweder in Läden oder ganzen Shoppingmeilen tun. Wer es etwas anders möchte, sollte einen der Märkte besuchen. Hier finden Sie eine sehr interessante Mischung aus einheimischen Angeboten( insbesondere Speisen) und Kleidung, aber auch anderen, für Touristen teils ungewöhnlichen Dingen. Sollte man die Möglichkeit haben einen einheimischen Markt zu besichtigen, sollte man sich dies unbedingt nicht entgehen lassen.

Singapur bietet dem Besucher eine einzigartige Mischung aus Kunst und Kultur, geprägt auch von der Vielfalt der Bevölkerung. Über das ganze Jahr hinweg finden verschiedene Feste und Feiern in Singapur statt. Eines der Highlights ist das jährlich stattfindende Drachenboot-Festival, das Teilnehmer und Zuschauer aus der ganzen Welt anzieht und begeistert. Wer das Nachtleben liebt kommt auf seine Kosten. Unzählige Nachtclubs, Bars und Restaurant geben dem Besucher der Stadt die Möglichkeit sich bis in die frühen Morgenstunden zu amüsieren. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel das Singapore Science Center bieten dem Besucher ein breites Spektrum. Singapur ist dafür bekannt, die sicherste und sauberste Stadt der Welt zu sein, denn bereits bei kleinen Verstößen werden hohe Geldstrafen fällig. Wer die unberührte Natur Singapurs kennenlernen möchte, sollte einen Ausflug auf die Insel Palau Ubin unternehmen. Die Insel liegt etwa 15 Minuten von Singapur entfernt und ist nur per Boot erreichbar. Hier findet man den Regenwald in seiner Ursprünglichkeit. Die wenigen Bewohner der Insel leben ohne Strom und fließend Wasser, das einzige Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad.

Wer einen besonders individuellen Urlaub möchte, sollte sich für einen Abenteuerurlaub in Singapur entscheiden. Dieses einmalige Erlebnis wird mit Sicherheit unvergesslich bleiben.

März 12th, 2011 by Petty

Singapur ist ein Stadtstaat in Südostasien. Eine Insel mit 50 umliegenden Inseln, die auch zum baden und schnorcheln einladen. Hier ist eine Boomtown mit touristischem Wert zu sehen, auf der man aber auch idyllische Orte finden kann. Auf den kleinen Inseln kann ein entspannter und vergnüglicher Urlaub verbracht werden. Sie bieten Erholung mit ruhigen Stränden und einladenden Gewässern. Es gibt hier aussergewöhnlich schöne, feinsandige Strände, die oftmals menschenleer sind.

In diesem Text beziehe ich mich auf die kleinen umliegenden Inseln von Singapur, die einen erholsamen Badeurlaub versprechen.

Die Sister Island sind zwei der südlichen Inseln in Singapur. In nur 15 Minuten kann man sie von der Innenstadt erreichen. Die Sister Island sind durch einen Kanal getrennt. Die Ströme in diesem Kanal sind sehr gefährlich und es ist nicht möglich von einer Insel zur anderen zu schwimmen. Man sollte etwas Acht geben auf die Makaken (Affen), die dort wild umherlaufen. Hier gibt es ruhige Strände, wo man tauchen, schwimmen, schnorcheln und unter Wasser die Korallenriffs bewundern kann. Man findet dort die abgelegenen Strände in Singapur und Tempel, Fischteiche und Palmenhaine für einen spannenden Urlaub. Unter Wasser sind Riesenmuscheln, Seepferdchen und Krabben zu bestaunen. Schattenspendende Palmen laden zum picknicken und zum campen ein.

Die Lazarus Island ist ebenfalls eine südliche Insel und nur 6 km von der Hauptinsel entfernt. Hier findet man Entspannung von der Hektik des Stadtlebens. Es werden verschiedene Wassersportaktivitäten angeboten. Die Ströme sind sehr stark, es sollten nur erfahrene Taucher ins Wasser gehen. Wer angeln möchte, kann hier Tintenfische, Barramundei, Golden Snapper, Zackenbarsch oder Sicklefish finden. Die Lazarus Island bietet eine üppige tropische Vegetation.

Die St. John’s Island sind nur 15 min von der Innenstadt entfernt. Hier kann man einen ruhigen Urlaub mit schnorcheln in den Lagunen oder mit einem Picknick am Strand verbringen. Die Insel ist auch ein Paradies von einer Tier- und Pfanzenwelt. Es gibt Korallenriffs und Delphine werden regelmäßig gesichtet. Es können Bungalows gemietet werden und Wassersportaktivitäten können genutzt werden.

Die kleine Insel Pulau Ubin liegt im Nordosten von Singapur und ist die zweitgrößte Insel nach Sentosa. Nur etwa hundert Dorfbewohner leben heute hier. Es ist einer der letzten ländlichen Gebiete in Singapur und die Insel bietet eine unberührte Natur, mit strohbedeckten Hütten und vielen Feldwegen. In den geführten Touren, mit Fahrrad oder zu Fuß können Kautschukplantagen, Kokospalmen oder schattige Waldwege erkundigt werden.

Kusu Island ist umringt von Riffen mit einer großen Vielfalt an Steinkorallen, Weichkorallen, Clown Anemonenfischen, Anemone Garnelen und Riesenmuscheln. Hier sind die unberührten Strände in Singapur mit Lagunen zu finden. Tempel können besucht werden.