Singapur – Geschichte
Schriftlich erwähnt wird Singapur, bzw. damals Temasek, im 3. Jahrhundert in chinesischen Aufzeichnungen. Heute sind vereinzelte, architektonische Überreste die einzigen Erinnerungen an diese Epoche.
Singapur war lange Zeit unter Seeräubern sehr beliebt, bis sie um 1825 von Engländern eingenommen wurde.
1867 wurde Singapur zur Kronkolonie.
Durch die günstige geographische Lage wurde Singapur für den Seehandel zwischen China und Europa binnen kürzester Zeit sehr bedeutsam.
Im zweiten Weltkrieg rissen die Japaner die Insel kurzzeitig an sich, 1945 ging Singapur jedoch wieder in Britischen Besitz über.
1959 bekam Singapur das Recht, sich selbst zu verwalten und zu befehligen, 1963 wurde die Insel im Zusammenhang mit einer Föderation mit Malaysia, Sabah und Sarawak von England komplett freigegeben.
Dieser Zusammenschluss ging 1965 aber zu Bruch, aufgrund von heftigen Konflikten zwischen den verschiedenen Völkergruppen Singapurs, von denen man von malaysischer Seite aus befürchtete, sie könnten sich über die Stadt hinaus ausbreiten.
Malaysia akzeptierte am 9. August 1965 die Souveränität Singapurs, dieses Datum gilt heute als Nationalfeiertag des Inselstaats.
Die Geschichte von Singapur
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